FilmMichelle Pfeiffer: ‚Ich möchte nie wieder die Hauptrolle in einem Film spielen‘

Michelle Pfeiffer - March 2026 - Famous - The Madison UK Premiere BangShowbiz
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Michelle Pfeiffer - March 2026 - Famous - The Madison UK Premiere

Bang ShowbizBang Showbiz | 05.08.2026, 11:00 Uhr

Die Schauspielerin enthüllt, dass sie mittlerweile Projekte abseits der Kinoleinwand bevorzugt.

Michelle Pfeiffer äußert sich mit überraschenden Worten zu ihrer Zukunft als Filmstar.
Die Oscar-nominierte Schauspielerin war im Laufe ihrer Karriere in zahlreichen Kino-Hits zu sehen, darunter ‚Scarface‘ (1983), ‚Batmans Rückkehr‘ (1992) und ‚Hairspray‘ (2007). Doch nach ihrer Arbeit an den Serienprojekten ‚Margo’s Got Money Troubles‘ und ‚The Madison‘ findet sie Ensemble-Produktionen im Fernsehen „viel unterhaltsamer“.

Bei der Veranstaltung ‚THR x Apple TV’s Leading the Narrative: The Women of Apple TV‘ von ‚The Hollywood Reporter‘ am Sonntag (2. August) erklärte die 68-Jährige: „Ich möchte nie wieder die Hauptrolle in einem Film spielen, ich schwöre bei Gott. Ich möchte nur noch Ensemble-Projekte machen. Es macht so viel mehr Spaß, ich liebe es einfach.“ Pfeiffer fühlte sich von ‚Margo’s Got Money Troubles‘ vor allem wegen der komplexen Figuren und der emotionalen Botschaft der Serie angezogen. „Ich bin einfach völlig überwältigt von den weiblichen Darstellungen im Fernsehen, und ehrlich gesagt beherrschen sie das Fernsehen gerade wirklich“, schwärmte sie. „Ich liebe es, wie kompliziert und fehlerhaft all diese Figuren sind.“

Pfeiffer erinnerte an ein bekanntes Zitat des verstorbenen Robin Williams: „Denkt daran, dass jeder Mensch, dem ihr begegnet, einen Kampf führt, von dem ihr nichts wisst. Seid freundlich.“ Für sie bringe dieser Gedanke die Botschaft der Serie auf den Punkt. Die ‚Ich bin Sam‘-Darstellerin sei deshalb sehr stolz, Teil des Projekts zu sein.

Im vergangenen Dezember hatte Pfeiffer eingeräumt, vor den Dreharbeiten zur Weihnachtskomödie ‚Oh. What. Fun.‘ aus dem Jahr 2025 nervös gewesen zu sein. Regie führte Michael Showalter, dem sie vollkommen vertraute. Gegenüber ‚People‘ erklärte die Blondine: „Bei [Showalter] ist man immer in guten Händen, egal, was er macht. Aber wenn man eine Komödie und vielleicht sogar eine etwas schräge Komödie drehen möchte, könnte man nicht besser aufgehoben sein. Deshalb war ich ein wenig nervös, weil der Film ziemlich verrückt war.“ Außerdem halte sie sich selbst nicht für besonders komisch.