FilmTimothée Chalamet verrät: ‚Dune: Part Three‘ ist ein ‚anderer Film‘ als die beiden Vorgänger

Timothee Chalamet - April 2026 - Getty Images - CinemaCon BangShowbiz
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Bang ShowbizBang Showbiz | 09.07.2026, 14:00 Uhr

Timothée Chalamet verrät, dass 'Dune: Part Three' ein 'anderer Film' als die beiden Vorgänger sei.

Timothée Chalamet ist der Ansicht, dass ‚Dune: Part Three‘ sich deutlich von den beiden vorherigen Filmen unterscheidet.
Der 30-jährige Schauspieler übernimmt im abschließenden Teil von Denis Villeneuves epischer Science-Fiction-Trilogie erneut die Rolle des Paul Atreides. Seiner Meinung nach besitzt der Film einen völlig neuen Ton im Vergleich zu seinen Vorgängern. Bei einer IMAX-Fragerunde mit Fans in Los Angeles sagte Chalamet: „Das ist ein anderer Film. Ich denke, die ersten beiden Filme sind gewissermaßen Geschwister, während dieser hier seine ganz eigene Energie hat. Ich liebe diesen Ansatz. Ich kannte das Team und diese Filmfamilie bereits, aber dieser Film hat einen ganz neuen Ton.“

Auch Regisseur Denis Villeneuve äußerte sich ähnlich und bezeichnete den letzten Teil seiner Trilogie, in der außerdem Zendaya, Jason Momoa und Florence Pugh mitspielen, als „ein völlig anderes Kaliber“. Der 58-Jährige sagte: „Es wird der dritte und letzte ‚Dune‘-Film. Es ist zwar ein ‚Dune‘-Film, aber er hat einen ganz anderen Rhythmus und ist deutlich intensiver.“ Villeneuve verriet außerdem, warum ‚Dune: Part Three‘ bereits zwei Jahre nach dem zweiten Film erscheint, obwohl er ursprünglich geplant hatte, den Abschluss erst einige Jahre später zu drehen. Der Regisseur von ‚Blade Runner 2049‘ erinnerte sich: „Ich verspürte plötzlich den Wunsch, die Geschichte zu Ende zu erzählen. Es fühlte sich fast wie eine Verpflichtung an.
Eigentlich wollte ich den dritten Teil erst in ein paar Jahren drehen.“

Chalamet erklärte außerdem, dass sich der Abschied von dieser Rolle für ihn sehr emotional anfühle. Der Star aus ‚Marty Supreme‘ sagte: „Für mich ist das der emotionalste Teil meiner bisherigen Karriere, nicht unbedingt wegen der Figur selbst, sondern weil ich so lange mit dieser Geschichte gelebt habe. Ich bin unglaublich stolz, Teil davon gewesen zu sein, und genauso stolz darauf, mit Denis und seinem Team gearbeitet zu haben.“