StarsThomas Markle: Vater von Meghan, Herzogin von Sussex, in Pflegeheim für Demenzkranke verlegt

Meghan Duchess Of Sussex - Benefit - Montecito - September 22nd 2023 - Avalon BangShowbiz
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Meghan Duchess Of Sussex - Benefit - Montecito - September 22nd 2023 - Avalon

Bang ShowbizBang Showbiz | 02.11.2026, 10:00 Uhr

Thomas Markle, der Vater von Meghan, Herzogin von Sussex, soll Berichten zufolge in eine Pflegeeinrichtung für Menschen mit Demenz in den Vereinigten Staaten verlegt worden sein.
Der 82-jährige ehemalige TV-Beleuchtungsdirektor soll laut der Zeitung ‚The Sun‘ in einer Einrichtung in Florida untergebracht worden sein, die sich auf die Betreuung von Menschen mit Gedächtnisstörungen spezialisiert hat. Die monatlichen Kosten sollen sich auf knapp 3.600 Euro belaufen.

Der Zeitung zufolge wurde Markle am Freitag (30. Oktober) von seiner 61-jährigen Tochter Samantha in das Pflegeheim gebracht. Sie bezeichnete die Einrichtung als einen „wunderbaren Ort“ und erklärte, ihr Vater sei zu seiner eigenen „Sicherheit“ dorthin verlegt worden. Es wird angenommen, dass bei Markle kürzlich Demenz diagnostiziert wurde. Zuvor hatte er bereits mit mehreren anderen gesundheitlichen Problemen zu kämpfen gehabt, darunter ein Schlaganfall und ein Blutgerinnsel, das zur Amputation seines linken Beins führte.

Die Nachricht kommt nur wenige Tage, nachdem bekannt wurde, dass gegen Markle auf den Philippinen polizeilich ermittelt wird. Hintergrund ist der Verdacht des Besitzes von Darstellungen sexuellen Kindesmissbrauchs. Sein Sohn Thomas Markle Jr., Meghans Halbbruder, hatte behauptet, entsprechende Bilder unter Familiengegenständen und in Computerdateien entdeckt zu haben. Thomas Markle Sr. wies die gegen ihn erhobenen Vorwürfe später entschieden zurück.

In einer Erklärung gegenüber der ‚Daily Mail‘ zeigte sich Markle schockiert und verletzt darüber, dass sein eigener Sohn derartige Anschuldigungen gegen ihn erhebe. „Ich könnte niemals das tun, was mir vorgeworfen wird“, betonte er und bezeichnete die Vorwürfe als „völligen Schwachsinn“ und einen „Haufen Lügen“. Er habe keine Ahnung, warum sein Sohn versuche, ihn mit solchen Behauptungen zu zerstören. Markle kritisierte außerdem, dass die Anschuldigungen seiner Ansicht nach ohne jegliche Beweise verbreitet würden. „Wie kann man einen Menschen ohne Beweise einer solchen Sache beschuldigen?“, fragte er und erklärte, die Situation mache ihn abwechselnd traurig und wütend.

Gegenüber der ‚Daily Mail‘ betonte er zudem, dass sich die Computer, auf denen sein Sohn die Bilder gefunden haben will, seit 2025 nicht mehr in seinem Besitz befänden. Die Geräte seien damals in Mexiko in Kartons verpackt und auf ein Frachtschiff verladen worden, das mehrere Monate bis zu seiner Ankunft auf den Philippinen benötigt habe. Markle behauptete, er habe seinen Sohn wiederholt gebeten, ihm die Computer auszuhändigen, dieser habe sich jedoch geweigert. Abschließend versicherte er, er habe „in meinem ganzen Leben niemals etwas Derartiges heruntergeladen“. Außerdem habe er seit Monaten keinen Kontakt mehr zu seinem Sohn gehabt.

Nachdem die Anschuldigungen öffentlich geworden waren, äußerte sich auch seine Tochter Meghan, Herzogin von Sussex, zu der Angelegenheit und sprach über ihre Bestürzung. Sie erklärte, dass sie bereits 2018 von „beunruhigenden und verstörenden“ Vorwürfen gegen ihren Vater erfahren habe. Damals sei ein entsprechender Brief an die Metropolitan Police und die Abteilung Royalty and Specialist Protection geschickt und später auch an sie weitergeleitet worden. „Ich bin zutiefst erschüttert über die Informationen, die in den vergangenen 24 Stunden ans Licht gekommen sind“, erklärte Meghan. Ihre Gedanken seien bei allen Kindern, denen möglicherweise Schaden zugefügt worden sei. Sie betonte außerdem, dass ihr damals versichert worden sei, die in dem Brief enthaltenen Anschuldigungen gegen ihren Vater würden untersucht.