StarsDeshalb rechnete Anna-Carina Woitschack nicht mit ihrem ‚Let’s Dance‘-Sieg

Anna-Carina Woitschack Octoberfest Munich Sept 2018 - Famous
Deshalb rechnete Anna-Carina Woitschack nicht mit ihrem 'Let’s Dance'-Sieg.
Mit diesem Triumph hatte sie selbst offenbar nicht gerechnet: Anna-Carina Woitschack hat die aktuelle Staffel von Let’s Dance gewonnen und sich gemeinsam mit Tanzpartner Evgeny Vinokurov den Titel „Dancing Star 2026“ gesichert.
Nach zwölf intensiven Wochen auf dem Tanzparkett zeigte sich die Schlagersängerin überwältigt, sprach aber auch offen über die schwierigen Seiten ihrer Reise. Besonders überraschend kam der Sieg für Woitschack, weil sie nach eigener Aussage lange nicht daran glaubte, genügend Unterstützung vom Publikum zu erhalten. Im Interview nach dem Finale erklärte die 33-Jährige, sie habe während der Staffel immer wieder Gegenwind erlebt und deshalb nicht erwartet, dass so viele Zuschauer für sie abstimmen würden. Gleichzeitig habe genau diese Kritik sie stärker gemacht und zusätzlich motiviert. Sie erklärte im Gespräch mit Frauke Ludowig: „Deshalb gehe ich aus der Show selbstbewusster heraus und lasse mich noch weniger beirren von den Menschen, die teilweise sehr böse waren. Ich habe versucht, gemeinsam mit Evgeny Vinokurov das in Power umzuwandeln, und er hat immer an mich geglaubt. Auch, wenn wir manchmal hoffnungslose Trainingstage hatten, an denen wir Mittwoch noch nicht mal den Tanz durch hatten, aber es am Ende doch geschafft haben.“
Bereits vor dem Finale hatte die Sängerin offen über Anfeindungen im Netz gesprochen. Vor allem in sozialen Medien sei sie immer wieder mit negativen Kommentaren konfrontiert worden. Aus dieser Erfahrung habe sie jedoch Energie gezogen und versucht, die Kritik in Ehrgeiz umzuwandeln. Auch das Gefühl, sich als Frau häufig stärker beweisen zu müssen, thematisierte Woitschack mehrfach. Dennoch ließ sie sich nicht aus der Bahn werfen. Woche für Woche arbeitete sie an ihren Tänzen und entwickelte sich kontinuierlich weiter. Im Finale zahlte sich die harte Arbeit aus: Gemeinsam mit Vinokurov erreichte sie die maximale Jurywertung von 90 Punkten. Selbst Juror Joachim Llambi, der für seine kritischen Bewertungen bekannt ist, zeigte sich beeindruckt.






