StarsNaya Riveras Sohn bekommt erste Filmrolle – sechs Jahre nach ihrem tragischen Tod

Naya Rivera and son Josey - AVALON - LA - Feb 2019 - The Lego Movie 2: The Second Part premiere
Naya Riveras Sohn wurde neben seinem Vater Ryan Dorsey für den Film 'The Burning Valley' besetzt.
Naya Riveras Sohn Josey hat seine erste Rolle in einem Kinofilm ergattert – sechs Jahre nach dem tragischen Tod des ‚Glee‘-Stars.
Der Zehnjährige steht für den Film ‚The Burning Valley‘ gemeinsam mit seinem Vater Ryan Dorsey vor der Kamera. Laut der IMDb-Seite des Films wird der Junge als „Boy“ und Ryan als „Father“ aufgeführt. ‚The Burning Valley‘ ist das Spielfilmdebüt von Autor und Regisseur Evan Coury und wird derzeit im Rust Belt von Pennsylvania gedreht. Zu den Drehorten gehören Arnold, Gebiete rund um Brackenridge und Orte auf der anderen Seite des Allegheny River.
Coury erklärte gegenüber ‚TribLive‘: „Der Film handelt von einem Stahlwerksarbeiter, der seinen Job verliert, als das Werk seine Schließung ankündigt. Das bringt ihn auf eine Reise, während er durch seine Stadt im Rust Belt streift.“ Der Regisseur beschrieb das Werk als kleinen, poetischen Film über Deindustrialisierung mit emotionaler Wahrhaftigkeit. Seine Hoffnung sei es, die Geschichte der Region anhand der persönlichen Erfahrungen eines einzelnen Mannes zu erzählen.
Für Josey ist es allerdings nicht der erste Auftritt als Schauspieler. Bereits 2024 wirkte er in einer Theaterproduktion von ‚Seussical Jr.‘ mit und spielte einen der Wickersham Brothers. Seine Mutter Naya Rivera, die als Cheerleaderin und Sängerin Santana Lopez in der Fox-Musical-Comedyserie ‚Glee‘ bekannt wurde, ertrank im Juli 2020 im Lake Piru in Kalifornien. Sie war von einem gemieteten Boot aus gemeinsam mit ihrem damals vierjährigen Sohn schwimmen gegangen. Im vergangenen Februar berichtete Ryan Dorsey, der von 2014 bis 2018 mit der Schauspielerin verheiratet war, Josey fühle sich noch immer schuldig, weil er seiner Mutter nicht habe helfen können.
Im Gespräch mit dem ‚People‘-Magazin erzählte der 43-Jährige: „Etwas, das er immer wieder gesagt hat, ist, dass er versucht habe, eine Rettungsinsel zu finden. Da war ein Seil, aber auf dem Seil saß eine große Spinne, und er hatte zu viel Angst, es zu werfen.“ Er versichere seinem Sohn deshalb immer wieder: „Kumpel, das Seil wäre sowieso nicht lang genug gewesen.“







