StarsOlivia Wilde hatte gemischte Gefühle wegen Maxims Hot-100-Liste

Olivia Wilde - January 2026 - Avalon - Sundance Film Festival
Olivia Wilde hat über die Erfahrung gesprochen, die Spitze von Maxims Hot-100-Liste anzuführen.
Olivia Wilde hat gemischte Gefühle dabei, zur Nummer eins der ‚Maxim‘-Hot-100-Liste ernannt worden zu sein.
Die 42-jährige Schauspielerin führte 2009 die Liste der 100 schönsten Frauen der Welt des Magazins an, bezeichnete diese Auszeichnung inzwischen jedoch als „das abgefuckteste Ding der Welt“.
Bei einem Auftritt im Podcast ‚Call Her Daddy‘ erklärte Olivia jetzt: „Ich erinnere mich, dass meine PR-Beraterin mich anrief und sagte: ‚Du bist auf Platz eins. Möchtest du das annehmen?'“ Ihre Gefühle waren damals wie heute gespalten und die Schauspielerin war sich zunächst scheinbar nicht sicher, auf welche Stimme in ihrem Kopf sie hören sollte: „Ich erinnere mich daran, wie ich dachte: Ich verstehe, dass das die abgefuckteste Sache der Welt ist, aber der Teil in mir, der sich schon in der Highschool nie zugehörig gefühlt hat, das Mädchen, das nie das Gefühl hatte, diesen Schönheitsstandards zu entsprechen, das sich in jeder Hinsicht unbeholfen und falsch fühlte – dieser Teil von mir dachte: Wirklich? Ihr wollt mich?“
Olivia fühlte sich allerdings unwohl bei dem Gedanken, dass ihr Wert „vollständig von unserer launischen, subjektiven Definition von Schönheit abhängt“. Trotzdem räumte sie ein, dass die Auszeichnung ihrer Schauspielkarriere geholfen habe. Der Hollywood-Star, der früher mit Harry Styles liiert war, erklärte: „Dadurch habe ich eine Rolle nach der anderen bekommen. Es führte zu Besetzungen. Man muss Verantwortung für die eigene Beteiligung an dieser Selbstobjektivierung übernehmen.“
Unterdessen gab Olivia zuvor zu, dass sie das Regieführen als befreiend empfindet. Die Schauspielerin gab 2019 mit der Teenie-Komödie ‚Booksmart‘ ihr Regiedebüt und genoss diese Erfahrung sehr. Gegenüber ‚The Talks‘ sagte sie: „Regie zu führen war auf eine sehr tiefgreifende Weise befreiend, weil man als Schauspielerin sehr abhängig ist. Als Regisseurin hat man dagegen ein Gefühl von Selbstbestimmung. Als ich zum ersten Mal an meinem eigenen Filmset für meinen ersten Film ‚Action‘ rief, verspürte ich zum ersten Mal ein Gefühl von Unabhängigkeit.“







