Vom 22. bis 24. JuliParookaville 2022: Tiësto und Felix Jaehn als Headliner verpflichtet

Tiësto und Felix Jaehn werden beim diesjährigen Parookaville-Festival auftreten. (dr/spot)
Tiësto und Felix Jaehn werden beim diesjährigen Parookaville-Festival auftreten. (dr/spot)

MGMT / Mats Bohle

SpotOn NewsSpotOn News | 14.03.2022, 11:25 Uhr

Das Line-up des diesjährigen Parookaville-Festivals nimmt Formen an. Auch die Star-DJs Tiësto und Felix Jaehn stehen im Juli am Airport Weeze auf der Bühne.

Vom 22. bis 24. Juli 2022 steigt nach zwei Jahren Pause im nordrhein-westfälischen Weeze endlich wieder das größte Elektro-Festival Deutschlands. Wie die Parookaville-Veranstalter am Montag bekannt gaben, dürfen sich die Fans auch auf die niederländische DJ-Ikone Tiësto (53) freuen. Der Grammy-Preisträger wird am Freitagabend als Hauptact auf der Mainstage einheizen.

Video News

Ebenso mit dabei: der Hamburger Star-DJ Felix Jaehn (27), für den das Parookaville bereits „sein zweites Zuhause“ ist. Jaehn wird am Sonntagabend als Headliner auftreten. Als weitere namhafte Künstler werden unter anderem Laidback Luke, Robin Schulz, OBS, Topic, Ofenbach, Loco Dice oder auch der Belgier Coone auf den Bühnen zu sehen sein.

Derzeit sind noch Tickets auf der offiziellen Festival-Homepage erhältlich. Für ein sogenanntes „Regular Full Weekend Visa“-Ticket – also der klassische Zugang zu allen Bühnen für die kompletten drei Tage – müssen Elektro-Fans 229 Euro hinlegen. Auch Tagestickets sind derzeit noch erhältlich, allerdings nicht mehr für den Samstag, an dem unter anderem Robin Schulz (34) auftreten wird. Sämtliche VIP-Tickets sind ebenfalls bereits vergriffen.


Das Parookaville-Festival: Eine eigene Stadt für Elektro-Fans

Das Parookaville fand zum ersten Mal im Jahr 2015 statt und entwickelte sich in den nachfolgenden Jahren zu einem der größten europäischen Veranstaltungen seiner Art. Das besondere und einmalige Konzept: Das Festival-Gelände ist wie eine eigene Stadt konzipiert und verfügt unter anderem über ein Rathaus, eine Kirche, eine Bank, ein Gefängnis und sogar ein eigenes Postamt.

Von anfänglich 40.000 Besuchern stieg die Teilnehmerzahl auf zuletzt deutlich über 200.000 Gäste an. In den vergangenen beiden Jahren fand die Veranstaltung coronabedingt nicht statt.