„Prominent getrennt“: Das erste Paar zerfleischt sich

SpotOn NewsSpotOn News | 08.03.2022, 23:15 Uhr
Krise bei Marcus und Meike. (smi/spot)
Krise bei Marcus und Meike. (smi/spot)

RTL/Seapoint

Marcus Muth und Meike Emonts sorgen für den ersten handfesten Pärchenstreit bei "Prominent getrennt". Im Gruppenspiel müssen sich die Frauen und Männer getrennt voneinander beweisen - mit unterschiedlichem Ergebnis.

Bei „Prominent getrennt“ (8. März, 20:15 Uhr und RTL+) gab es bisher nur zwischen den verschiedenen Kandidatenpaaren Stress. Unstimmigkeiten innerhalb der Teams traten höchstens während der Spiele zutage. Doch in der dritten Folge zerfleischt sich das erste (Ex-)Paar: Marcus Muth (36) und Meike Emonts (30).

Er ist beleidigt, weil sie ihm keinen Guten-Morgen-Kuss gegeben hat. Den Titel „Prominent getrennt“ sowie das Konzept der Sendung scheint er nicht verstanden zu haben. Kein Wunder, dass im Haus Gerüchte kursieren, er und Meike wären noch ein Paar. Gerade hier liegt der Hase im Pfeffer. Marcus wirft Meike vor, dass sie ihn absichtlich ignoriere, um die Gerüchte zu entkräften. Ein Teufelskreis.

Die Lage eskaliert, das A-Wort fällt. Es kommt sogar zu einer kleinen Verfolgungsjagd. Marcus packt die Koffer. Doch es bleibt bei dieser Drohgeste. Nach einer Aussprache und einer Nacht darüber schlafen, ist wieder (fast) alles wieder gut.

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„Fischeuter“ oder „Eifersucht“?

Beim Paarspiel ist Marcus aber noch so „traurig“, dass er sich kaum motivieren kann. „Wortschatz“ heißt die Aufgabe. Die Paare müssen ein Fass mit Meerwasser füllen, um daraus Buchstaben zu fischen. Aus diesen müssen sie ein Lösungswort bilden. Nicht einfach. Aus Tischfeuer, Feuertisch und Fischeuter wird schließlich die gesuchte Buchstabenfolge „Eifersucht“.

Doch das Schlimmste kommt noch. Buchstabensteine müssen auf einem Board in die richtige Reihenfolge geschoben werden. Die Teams sehen dabei jedoch nicht den Spieltisch des jeweils anderen. „Zwei dumme Menschen haben sich gefunden“, schreit Cecilia Asoro (25) über sich und Markus Kok (42). Lena Schiwiora (25) und Robin Riebling (26) stellen sich besser an. Sie sind sicher vor einer Nominierung.

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„Löwe“ Gigi versagt beim Gruppenspiel

Im Gruppenspiel müssen dieses Mal alle Männer ran. Nur Alex Jolig (59) darf bei den Frauen im Haus bleiben. Bevor die Gruppe startet, muss geklärt werden, welcher Star um welche Geldsumme spielt. Die Gemeinschaft vertraut Dominik Wirlend (30) mit 2.500 Euro den größten Betrag an. Gigi Birofio (22) ist beleidigt, dass er nur 250 Euro zugeteilt bekommt. „Als ob ein Löwe einen Apfel kriegt“, sagt er. Als er im Armdrücken mit Patrick Eid (49) um eine höhere Summe spielt, versagt er aber kläglich.

Insgesamt stehen beim Gruppenspiel 5.000 Euro vom auf 69.000 geschrumpften Gesamtgewinn auf dem Spiel. Die Männer müssen auf einer Brücke Quizfragen beantworten. An ein Seil geklammert, stehen sie mit dem Rücken zum Abgrund. Darunter wartet ein reißender Fluss. Bei jeder falschen Antwort müssen die Promis das Seil weiter unten greifen. Der Druck auf die Arme wird also immer stärker.

Gigi lässt als erster los und fällt in den Fluss. Unter anderem hielt er nicht den Rubel, sondern den „Russi“ für die russische Währung. Er reißt aber zum Glück für das Team nur 250 Euro mit in die Tiefe. Am Ende stehen noch Dominik, Robin und Marcus auf der Brücke. Immerhin 4.000 Euro konnten sie retten.

Die Frauen scheitern im Gruppenspiel – und zerlegen sich selbst

Die Frauen freuen sich auf einen entspannten Tag am Pool. Doch es kommt anders. Auch sie müssen auf die Brücke. Nur Jenny Elvers (49) darf bei ihrem Ex Alex bleiben. Gleiches Spiel, gleiche Fragen. Die Verteilung der Summen läuft bei den Frauen ziviler ab als bei den Männern. Doreen Dietl (47) hat die Ehre, 2.500 Euro zu verteidigen. Sie weint vor Rührung, das Vertrauen ihrer Kolleginnen bekommen zu haben.

Doch sie enttäuscht das Vertrauen. Keine Kandidatin schafft es, auf der Brücke zu bleiben. Die 5.000 Euro der Frauen sind futsch, bei den Männern nur 1.000. „Männer sind halt Männer“, sagt ausgerechnet Gigi.

Obwohl sie sich anfangs Solidarität schworen, zerlegen sich die Frauen im Anschluss ans Spiel selbst. Lena ärgert sich darüber, dass Sarah Joelle Jahnel (32) sich nicht wie die anderen ins Wasser fallen ließ. Wegen ihrer Höhenangst kletterte sie nach oben auf die Brücke. Doreen gibt wiederum Lena die Schuld am kollektiven Versagen.

Gehen muss an Tag drei niemand.