Mit Eddie Murphy und Cameron Diaz„Shrek 5“ soll doch erst 2026 in die Kinos kommen

Mike Myers leiht im Original "Shrek" seine Stimme. Als der beliebte Oger einen Stern auf dem berühmten Walk of Fame bekam, durfte der Schauspieler natürlich nicht fehlen. (ae/spot)
Mike Myers leiht im Original "Shrek" seine Stimme. Als der beliebte Oger einen Stern auf dem berühmten Walk of Fame bekam, durfte der Schauspieler natürlich nicht fehlen. (ae/spot)

Joe Seer/Shutterstock.com

SpotOn NewsSpotOn News | 10.07.2024, 09:31 Uhr

"Shrek"-Fans müssen sich noch etwas länger gedulden. Der fünfte Teil der beliebten Animationsreihe soll erst im Juli 2026 in die Kinos kommen. Mit dabei sind auf jeden Fall wieder Mike Myers, Eddie Murphy und Cameron Diaz.

"Shrek 5" wird voraussichtlich doch erst 2026 in die Kinos kommen. Das gab die Produktionsfirma jetzt bekannt. Im November hatte es nach einem Social-Media-Beitrag einer ehemaligen Mitarbeiterin Gerüchte gegeben, der Animationsstreifen käme bereits 2025. Mit dabei sind auf jeden Fall wieder Mike Myers (61), Eddie Murphy (63) und Cameron Diaz (51), die der Titelfigur, dem Esel und Prinzessin Fiona ihre prominenten Stimmen leihen.

DreamWorks Animation hat am Mittwoch via X (vormals Twitter) angekündigt, dass sich "Shrek 5" offiziell in der Entwicklung befindet und der Veröffentlichungstermin für den 1. Juli 2026 geplant ist.

Eddie Murphy ließ bereits im Juni durchsickern, dass er mit der Sprachaufnahme für den Film begonnen habe und auch ein Esel-Spin-off geplant sei. Ob Antonio Banderas' (63) als temperamentvoller Kater zu hören sein wird, ist derweil noch nicht bestätigt. Wie das US-Branchenportal "Variety" berichtet, übernimmt Walt Dohrn die Regie, der als Autor und Künstler an "Shrek 2" und "Shrek der Dritte" mitwirkte und als Story-Chef bei "Für immer Shrek" fungierte.

"Shrek" als Klassenschlager

Die "Shrek"-Reihe brachte zwischen 2001 und 2010 vier Spielfilme heraus. Der ursprüngliche "Shrek" machte DreamWorks Animation mit einem weltweiten Einspielergebnis von 487 Millionen Dollar zu einem einflussreichen Studio. Der Film wurde der erste Oscar-Gewinner in der Kategorie "Animationsfilm". 2004 spielte "Shrek 2" 928 Millionen Dollar ein. "Shrek der Dritte" (2007) und "Für immer Shrek" (2010) wurden zwar weniger gelobt als die ersten beiden Filme, erzielten aber dennoch ein weltweites Einspielergebnis von 813 bzw. 752 Millionen Dollar.

Zum "Shrek"-Franchise gehören auch die beiden Spin-offs "Der gestiefelte Kater" (2011) und "Der gestiefelte Kater: Der letzte Wunsch" (2022).