10-Jähriges Mädchen hat höheren IQ als Albert Einstein! Das sind ihre Pläne

Tony PolandTony Poland | 07.01.2022, 20:35 Uhr
10-Jähriges Mädchen hat höheren IQ als Albert Einstein! Das sind ihre Pläne
10-Jähriges Mädchen hat höheren IQ als Albert Einstein! Das sind ihre Pläne

Foto: Instagram/adhara_perez11

Adhara Pérez ist erst zehn Jahre alt, aber ihren Mitmenschen schon weit voraus. Denn die Mexikanerin verfügt über einen IQ von 162. Nach ihren Studienabschlüssen will sie zur NASA, um eine menschliche Kolonie auf dem Mars zu gründen.

Mit zehn Jahren besuchen Kids für gewöhnlich gerade mal die vierte Klasse. Anders Adhara Pérez. Die kleine Mexikanerin gehört zu den klügsten Menschen der Welt, hat heute im Alter von zehn Jahren schon zwei Studienabschlüsse so gut wie in der Tasche. Bald will sie noch einen dritten Uni-Abschluss anhängen, um danach Astronautin zu werden.

In ihrer Heimat ist die junge Dame längst eine Berühmtheit. Die US-Zeitschrift Forbes nahm sie 2019 in die Liste der 100 bedeutendsten Frauen Mexikos auf.

Adhara Pérez war schon in der Grundschule anders

Als Adhara Pérez drei Jahre alt war, stellten Ärzte bei ihr das Asperger-Syndrom fest. Bei dieser Krankheit fällt es den Betroffenen schwer, sich in andere Mitmenschen einzufühlen. Kontakt und Kommunikation sind erschwert. Das erschwerte ihr leider den Schulalltag. Sie wurde ausgelacht, gemobbt und gequält.

Laut „Daily Kos“ sperrten sie ihre Mitschüler:innen in ein Spielzeughaus und bezeichneten sich als „Kauz“ und „Spinnerin“. Auch bei den Lehrkräften ist Adhara unbeliebt, weil sie lustlos wirkt und manchmal einschläft. Auf Schule hat sie keine Lust mehr. Ein Schulpsychologe diagnostiziert eine kindliche Depression.

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Schlauer als Hawking: Adhara Pérez hat einen IQ von 162

Auf Anraten des behandelnden Arztes stellt sich Adhara Pérez einem Institut in Mexiko-Stadt vor, welches auf hochbegabte Kinder spezialisiert ist. Die Tests verrieten außergewöhnliches. Das Wunderkind hat einen Intelligenzquotienten von 162! Da können selbst Albert Einstein und der britische Astrophysiker Stephen Hawking einpacken. Beide hatten einen IQ von 160.

Damit war das Rätsel um ihre Unaufmerksamkeit im Unterricht gelöst. Das Superhirn langweilte sich schlicht und einfach und hätte am liebsten selbst unterrichtet. Zu Hause sah ich, dass sie das Periodensystem der Elemente kannte und Algebra beherrschte, sagte ihre Mutter Nalley Sanchez der Plattform Infobae.

Nach der Diagnose wurde die Schülerin gezielt gefördert, indem man den Lehrplan auf ihre Bedürfnisse anpasste. Mit fünf Jahren schloss sie die Grundschule ab, nur ein Jahr später die Mittelschule. Mit acht Jahren war Adhara bereits Highschool-Absolventin.

Hobby: Erforschung Schwarzer Löcher im All

Danach startete Adhara Pérez ins Studentenleben. Sie schrieb sich für zwei Fernstudien ein, sowohl in Ingenieurwesen als auch Computertechnologie. Aufgrund ihres kindlichen Alters durfte sich allerdings nur als Hörerin einschreiben.

Ihre große Leidenschaft ist die Erforschung von Schwarzen Löchern im All. Diese Objekte sind so kompakt und haben eine so starke Gravitation, dass sie nicht einmal Licht durchlassen. Auch unter die Autorinnen ist das Genie bereits gegangen. Mit ihrem Buch „Gib nicht auf!“ macht sie anderen Kindern mit dem Asperger-Syndrom Mut.

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Adhara Pérez will den Mars kolonialisieren

In Zukunft will Adhara Pérez zusammen mit ihrer Mutter in den USA leben und forschen. Die Universität von Arizona hat ihr bereits ein Stipendium angeboten. Ich war begeistert, als ich im Internet von Ihrer unglaublichen Geschichte las und herausfand, dass Ihre Traumschule die Universität von Arizona ist, sagte Uni-Präsident Robert C. Robbins.

Wir haben viele herausragende Programme in den Weltraumwissenschaften, und Sie hätten viele Möglichkeiten, Seite an Seite mit den weltweit führenden Experten zu arbeiten.“ An der renommierten Hochschule könnte Pérez Astrophysik studieren und sich an Forschungsprojekten der NASA beteiligen. Das würde bestens zu ihren Plänen passen, denn die Ambitionen sind riesig. 

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Ich möchte ins All fliegen, um den Mars zu kolonisieren, gab sie Infobae“ Auskunft über ihre Zukunftspläne. „Wenn du nicht magst, wo du bist, stell dir vor, wo du sein willst. Ich sehe mich bei der NASA, also ist es einen Versuch wert.“ Nach Beendigung ihrer beiden Studiengänge, will Nalley Sánchez ihrer Tochter diesen Traum ermöglichen.

Problem sei nur das Geld. Trotz des Stipendiums wisse sie noch nicht, wie sie den teuren Lebensunterhalt in den USA finanzieren solle. Vielleicht könnte da Adhara mit ihren Ideen helfen. „Ich habe eine Formel gefunden, um Zeitreisen zu unternehmen. Die Gleichung ist aber geheim“, verriet die Hochbegabte dem Fernsehsender „CNCI“.

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