06.11.2020 20:15 Uhr

Miley Cyrus würde das hier aus ihrem brennendem Haus retten

Könnte sie die Zeit zurückdrehen, würde Miley Cyrus folgende Kuriosität aus ihrem Haus retten, das im November 2018 niederbrannte.

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Miley Cyrus (27) ist wahrhaftig eine Marke für sich. Im Interview mit der skandinavischen Talk-Show „Skavlan“ erzählte die Sängerin nun, dass es einen Gegenstand gibt, den sie wirklich gerne aus ihrem abgebrannten Haus gerettet hätte.

Dabei handelte es sich nicht um alte Kinderfotos oder die fast vollständigen Aufnahmen zu ihrem Album „Plastic Hearts“, sondern um eine emotionale Kuriosität. Sie hätte ihren Elvis Presley-Schrein vor den Flammen gerettet.

Verrückter Elvis-Schrein

Wie bitte? Ja, die Sängerin erzählte munter:

„Ich hatte einen Schrein für Elvis. Ich habe jeden Abend vor dem Schlafengehen mit ihm gesprochen. Mein Lieblingsfilm heißt ´Blue Hawaii´. Es ist ein Elvis-Film, in dem seine Freundin Miley heißt. Ich habe mir jeden Abend die Szene auf Repeat angeschaut, in der zu seiner Freundin sagt ´Ich liebe dich, Miley´. So oft, bis das Videoband ein Loch einbrannte. Ich hatte also diesen Schrein mit einer Elvisuhr und einem kleinen Motorrad. Jede Nacht habe ich ihm gesagt: ´Ich liebe dich auch, Elvis´.“

Sie ist ein Super-Fan

Der „Wrecking Ball“-Star gab zu eine wahre Elvis-Obsession zu haben.

„Wenn Elvis das jetzt hören könnte, würde er wahrscheinlich denken, dass ich ein Freak bin und mir verbieten, seine Konzerte zu besuchen. Ich bin ein Super-Fan.“

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Miley Cyrus über Verlustängste

Nichtsdestotrotz trauert Miley Cyrus ihrem Haus nicht nach. Ihre vergangen zwei Jahren seien von etlichen einschneidenden Verlusten geprägt gewesen. Durch diese schmerzhaften Erfahrungen habe sie gelernt, Abschied zu akzeptieren.

„Ich habe in den letzten Jahren viele traumatische Verluste durchlebt. Ich habe mein Haus in Malibu an die Flammen verloren, habe mich scheiden lassen und meine Großmutter, die mir sehr nahe stand, ist verstorben. Aber ich habe nicht lange geweint. Das lag nicht daran, dass ich innerlich kälter geworden bin oder nichts fühlen wollte. Aber meine Tränen hätten nichts verändert. … Ich sage immer, ich heile durch Bewegung.“

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Ihre Autobiografie bereut aber trotzdem

Miley Cyrus denkt offenbar nicht viel über mögliche Fehler in der Vergangenheit nach. Eine Sache gibt es aber doch, die sie nicht noch mal machen würde. Ihre Autobiografie hätte sie sich sparen können, scherzte sie:

„Die Tatsache, dass ich im Alter von 11 Jahren eine Autobiografie geschrieben habe, wirkt jetzt ein bisschen übertrieben. Das war vielleicht ein wenig früh.“