Insta-Beef„Mobber-Dreamteam“: Anne Wünsche geht auf die Pochers los

Tony PolandTony Poland | 11.07.2022, 11:43 Uhr
Amira Pocher und Anne Wünsche
Amira Pocher und Anne Wünsche

Fotos: IMAGO / Future Image

Der Streit zwischen Anne Wünsche und Oliver Pocher hat eine neue Eskalationsstufe erreicht. Die Influencerin reagiert jetzt auf Attacken des Comedians vor wenigen Tagen und nagelt ihn und seine Frau Amira an die Wand.

Erst Anfang Juli ist Anne Wünsche zum dritten Mal Mutter geworden und hat Söhnchen Sávio zur Welt gebracht. Den kleinen Mann kennen inzwischen schon ihre eine Million Follower:innen auf Instagram, denn die 30-Jährige präsentierte ihr Baby bereits in ihren Storys. Aus Mutterstolz sagen Fans, nicht ganz uneigennützig, sondern um damit Geld zu verdienen, sagen Kritiker.

Und zu denen gehört auch Oliver Pocher (44). Die unterstellte Vermarktung und Zurschaustellung von Anne Wünsches Baby-Sohn brachte den Comedian so auf die Palme, dass er wegen dieser Postings heftig austeilte. Nicht zum ersten Mal. Der Komiker und seine Frau Amira Pocher (29) verurteilen es bekanntlich, wenn Influencer:innen ihren Nachwuchs vor jede Kamera zerren. Wie im Fall von Wünsche. Der ehemalige „Berlin Tag & Nacht“-Star holte jetzt zum verbalen Gegenangriff aus.

Anne Wünsche schlägt zurück

Ein paar Tage brauchte Anne Wünsche schon, um gegen die Pochers zum Konter anzusetzen. Doch jetzt knallte es – und ihre Zielscheibe war nicht Oli Pocher: „Wie kann die Frau des größten Mobber-Dreamteams so was sagen und danach den nächsten Podcast aufnehmen, um weitere Influencer durch den Dreck zu ziehen?“

Anne Wünsche geht auf Amira Pocher los: Nicht die „bessere Mutter“!

Rumms. Doch was genau trieb die Blondine zur Weißglut? Nun, die Vorlage war einfach zu perfekt. Denn in der MDR-Talkshow „Riverboat“ äußerte sich Amira Pocher vor Kurzem folgendermaßen.

„Wenn ich Kritik haben möchte, frag ich meine Familie oder Freunde. Aber nicht wildfremde Leute, die irgendwelche Zusammenhänge zusammenbasteln und sich eine Meinung über jemanden bilden“.

Nun ja. Denn besonders Ehemann Oliver Pocher ist ja wie kaum ein anderer bekannt dafür, sich über alles und jeden zu stellen und Menschen nur mit Halbwissen öffentlich festzunageln und ihnen einen Stempel aufzudrücken. Den sie vielleicht nie wieder loswerden.

So entstand der „Vollbratpfannen-Beef“

Einmal in Fahrt, legte Anna Wünsche gleich nochmal nach. „Ihr habt unfassbar viel Schaden mit Podcasts, Bildschirmkontrollen und Lügen bei so vielen angerichtet. Aber ey – Portemonnaie ist jetzt voll“, legte sie sich weiter mit den Pochers an. Ihrer Meinung nach würde exakt dieses Verhalten, immer mit dem Finger auf andere zu zeigen, diesen Hate im Netz schüren.

Stein des Anstoßes war Oliver Pocher selbst. Das Lästermaul reagierte auf einen Post der dreifachen Mutter, die ihr Neugeborenen Sávio nach nur wenigen Tagen im Rahmen einer Zusammenarbeit für Strampler auf Instagram zeigte.

„Das Kind nach gerade einmal zwei Tagen für die erste Kooperation nutzen… Voll-Bratpfanne bleibt Vollbratpfanne!“, reagierte Oliver Pocher gewohnt schonungslos. Denn bei dem Baby-Post handelte es sich natürlich um Werbung.

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Oliver Pocher: Gelten für ihn andere Regeln?

Nicht zum ersten Mal müssen sich Oliver Pocher und Amira Pocher mit Doppelmoral-Vorwürfen auseinandersetzen. Der Comedian verdient sich inzwischen ein nettes Zubrot damit, mit seinem Format „Bildschirmkontrolle“ über Influencer:innen und deren Werbeverhalten herzuziehen. Der Sieger seines Rankings wird zur „Bratpfanne des Monats“ gekürt. Auch Anne Wünsche bekam diesen Titel schon verliehen.

Nebenbei macht seine Frau das, war er eigentlich kritisiert. Gerade erst warb Amira für Beautyprodukte. Der Spielshow-Moderator selber zerriss etwa in der Corona-Hochphase zu Jahresbeginn Auslandsreisen und Bilder von Touristen-Hotspots seiner Promi-Kollegen.

Nur, um sich zum Beispiel zum „Superbowl“ selbst ohne Maske in ein volles Stadion zu stellen. Der Moralapostel in Person macht sich durch solche Aktionen angreifbar und ist kaum noch ernst zu nehmen. So viel also zum Thema „Gleiches Recht für alle“ – oder nicht?