Musste sich Kim Kardashian für Kanye West verhüllen?

Muss sich Kim für Kanye laut Vertrag verschleiern?
Muss sich Kim für Kanye laut Vertrag verschleiern?

IMAGO / MediaPunch

15.09.2021 20:50 Uhr

Seit ihrem gesichtslosen Auftritt im schwarzen Ganzkörper-Anzug ist Kim Kardashian in aller Munde. Modisches Statement, pure Provokation oder Teil eines Vertrages, um Noch-Ehemann Kanye West bei der Promotion seines neuen Albums zu unterstützen? Der vermarktet „Donda“ nämlich nur maskiert und versteckte sein Gesicht als PR-Gag bei allen Auftritten bisher.

Seit Kim Kardashians Auftritt auf der Met Gala am 13. September rätselt die Welt über den wahren Grund hinter ihrem rabenschwarzen Ganzkörper-Outfit. Für die einen verhöhnt Kim in dem knallengen Komplett-Kleid mit Kopfbedeckung die Frauen in Afghanistan („Bild“-Zeitung). Andere klatschen vor Begeisterung die Hände zusammen und applaudieren für Kims Sinn für Kunst und modischen Mut.

Hat Kim Kardashian nur einen Vertrag erfüllt?

Insider behaupten, den habe sie ihrem Ex-Mann in spe Kanye West – jetzt Ye –  zu verdanken, der sie seit Jahren dazu ermutigt habe, ihre Kreativität künstlerisch und modisch auszuleben. Wiederum andere Insinder behaupten allerdings, Kims Gimpsuit sei gar keine freie Kleiderwahl gewesen, sondern Teil eines knallharten Knebelvertrages zwischen ihr und ihrem Noch-Ehemann.

Mit dem Ziel, sein neues Album „Donda“ zu promoten!

Maskierung wird zum Marketing-Hit für Kanyes Musik

Den ersten Auftritt im Partnerlook legten Kim und Kanye bei Wests erstem „Donda“-Event im vergangenen Monat in komplett roten Outfits hin, er maskiert, sie mit einer XL-Sonnenbrille, die beinahe genauso viel verbarg, wie Kanyes Kopfbedeckung. Für die zweite Veranstaltung stimmten sich die bald Ex-Eheleute in komplett schwarzen Balenciaga-Looks ab und seitdem sind beide nur noch verhüllt zu sehen. Oder eben nicht.

Von Kim sah man auf der Met Gala Anfang der Woche jedenfalls nichts. Der schwarze Balenciaga-Anzug ließ alles andere als tief blicken und Fans und Presse fragen sich, ob der ungewohnt hochgeschlossene Auftritt von Kurven-Königin-Kim ein Pro-Kanye Statement sein soll, ein politisches (das nach hinten losging) oder ob sich der sonst für seine freizügigen Auftritte bekannte Reality-TV-Star vielleicht sogar vertraglich verschleiern muss?

Schließlich geht es bei der Scheidung im Hause West nicht nur um ihr zuhause, sondern um Milliarden und davon hat Kanye laut Anwälten mehr als Kim. Das heißt, eine erfolgreiche Vermarktung des neuen Albums liegt auch in ihrem Interesse und es könnte sein, dass Kim sogar vertraglich beteiligt ist.

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Signal für einen Neustart?

Dass die beiden ein PR-Profi-Paar sind und alles zu Gold machen, was ihnen in die behandschuhten Hände fällt, ist seit ihrer Hochzeit im Jahr 2014 bekannt. Diese stellten die beiden nun Monate nach der offiziellen Trennung anlässlich des Donda-Events in Wests Heimatstadt Chicago nach.

Kim im weißen Balenciaga Brautkleid mit XL-Schleier über dem Gesicht, Kanye als wiedergeborener Phoenix aus der Asche.  Zeichen für einen Neustart oder perfekte PR-Performance?  Lieber wäre es uns natürlich Kim und Kanye kriegen die Kurve! (JH)

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