StarsJenny Slate kritisierte Justin Baldoni als ‚extremsten Narzissten‘

Justin Baldoni - It Ends With Us premiere 2024 - Getty
In Textnachrichten bezeichnete die Schauspielerin den Regisseur als "größten Clown".
Jenny Slate hat Justin Baldoni als „Clown“ und „Narzissten“ bezeichnet.
Die 43-Jährige spielte in dem Film ‚It Ends With Us‘ (2024), bei dem Baldoni auch Regie führte, seine Schwester. Jenny erklärte ihrem Team jedoch, dass sie keinerlei Promo-Termine gemeinsam mit Baldoni machen wolle und empfand die gesamten Dreharbeiten als „wirklich widerlich und verstörend“.
Hauptdarstellerin Blake Lively reichte im Dezember 2024 Klage gegen Baldoni und einige seiner Mitarbeitenden wegen sexueller Belästigung und Vergeltungsmaßnahmen ein. Baldoni wies die Vorwürfe zurück und reichte eine Gegenklage ein, die im vergangenen Juni abgewiesen wurde. Im Vorfeld einer Anhörung zum Antrag auf ein Urteil ohne Hauptverhandlung in Livelys weiterhin laufendem Verfahren wurden nun Textnachrichten von Slate aus dem Juni 2023 entsiegelt.
Laut ‚People‘ schrieb die Schauspielerin an ihr Team: „Ich will nichts mit Justin machen, ich will nicht über ihn sprechen – einfach gar nichts. Und das gilt genauso für Jamey [Heath], der wirklich unprofessionell ist. [Der Film] war ein wirklich widerlicher und verstörender Dreh, und ich bin eine von vielen, die so empfinden.“
Slate fügte hinzu, dass sie und Lively sich „beide direkt beim Studio beschwert“ hätten. „Justin ist ein falscher Verbündeter, und ich bin nicht bereit, irgendetwas zu tun, das das Image fördert, das er sich als ‚männlicher Feminist‘ aufbaut“, klagte die Darstellerin. Ihr würden die Worte fehlen, um auszudrücken, „was für ein Betrüger“ Baldoni sei. „Ich habe wirklich noch nie jemanden wie diesen Typen erlebt“, ergänzte sie. „Er ist der größte Clown und der extremste Narzisst. Viele Lektionen gelernt!“
Nachdem Livelys Klage öffentlich geworden war, äußerte Slate öffentlich ihre Unterstützung. „Blake ist eine Anführerin, eine loyale Freundin und für mich und viele, die sie kennen und lieben, eine verlässliche emotionale Stütze“, betonte sie. „Was über den Angriff auf Blake ans Licht gekommen ist, ist zutiefst düster, verstörend und vollkommen bedrohlich. Ich lobe meine Freundin, bewundere ihren Mut und stehe an ihrer Seite.“






