StarsDas sagt Raúl Richter über seine unerwartete Trennung

Raul Richter - 14.12.16 Berlin - Eventpress Golejewski BangShowbiz
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Raul Richter - 14.12.16 Berlin - Eventpress Golejewski

Bang ShowbizBang Showbiz | 26.01.2026, 14:00 Uhr

Das sagt Raúl Richter über seine unerwartete Trennung.

Raúl Richter (38) hat sich erstmals offen über das überraschende Ende seiner langjährigen Beziehung mit Vanessa Schmitt (30) geäußert.
Der einstige GZSZ-Star zeigt sich dabei erschüttert, aber zugleich reflektiert. Nach sieben gemeinsamen Jahren und einer geplanten Hochzeit, die kurzfristig abgesagt wurde, kämpft der Schauspieler mit den emotionalen Folgen des Liebesaus. Beim öffentlichen Auftritt nach der Trennung gab Richter einen seltenen Einblick in seine Gefühlslage und die Herausforderungen, die nun vor ihm liegen.

Bei einer von Julian F. M. Stoeckel organisierten Dschungel-Party in Berlin trat Richter erstmals wieder allein auf den roten Teppich – ein Moment, der für ihn alles andere als einfach war. Trotz lächelnder Fassade erklärte er gegenüber RTL, wie sehr ihn das Beziehungsende beschäftigt: „Eine siebenjährige Beziehung ist nicht einfach abzuhaken. Ich glaube, uns beiden geht es nicht so gut. Aber wir sind im Guten auseinander. Es ist auch nichts passiert. Aber natürlich ist es nicht schön“, sagte Richter und machte deutlich, dass die Trennung ihn weiterhin belaste.

Der TV-Star schildert, wie sehr sein Leben mit Vanessa verwoben war: Vor einem Jahr hatte er Berlin verlassen, um sich mit ihr im Süden ein gemeinsames Zuhause aufzubauen. Doch mit dem Liebesaus stehen nun viele Entscheidungen an, etwa die Zukunft ihres gemeinsamen Hundes und des gemeinsamen Hauses. Richter betonte: „Ich habe keinen Bock mehr zu planen.“ Er wolle sich stattdessen treiben lassen und schauen, was das Leben ihm biete.

Im Interview mit dem ‚Berliner Kurier‘ offenbart Richter auch seine aktuelle Lebenssituation. Da er vorübergehend keinen festen Wohnsitz hat, schläft er derzeit bei Freunden, seinem Bruder oder seiner Mutter. „Aktuell bin ich obdachlos und penne bei Freunden auf der Couch, mal auch bei meinem Bruder oder bei meiner Mutter. Also, im Moment ist es für mich nicht so leicht“, so der Reality-TV-Kandidat. Trotz dieser schwierigen Phase zeigt er sich nicht verbittert, sondern offen für einen Neuanfang – „vielleicht geht es auch mal ganz woanders hin“.