MusikJustin Bieber informierte Grammy-Verantwortlichen nicht über seinen Auftritt in Unterhose

Justin Bieber performs onstage during the 68th Grammy Awards 2026 - Getty BangShowbiz
Justin Bieber performs onstage during the 68th Grammy Awards 2026 - Getty BangShowbiz

Justin Bieber performs onstage during the 68th Grammy Awards 2026 - Getty

Bang ShowbizBang Showbiz | 05.02.2026, 18:00 Uhr

Der Popsängerin trat in Boxershorts auf die Bühne der Grammy-Verleihung - ohne das Wissen der Organisatoren.

Justin Bieber hat die Verantwortlichen der Grammy Awards nicht darüber informiert, dass er plante, in Unterhose aufzutreten.
Der 31-jährige Popstar performte bei der glamourösen Preisverleihung in Los Angeles am Sonntagabend (1. Februar) seinen Song ‚Yukon‘. Doch Bieber schockierte das Publikum in der Crypto.com Arena, als er die Bühne betrat – bekleidet lediglich mit satinierten Boxershorts aus seiner eigenen Modemarke SKYLRK und Socken.

Biebers Outfit-Wahl überraschte auch die Organisatoren, da der Sänger niemanden über seinen Plan informiert hatte. Im ‚Rolling Stone Music Now‘-Podcast enthüllte Grammy-Executive-Producer Ben Winston: „Ich glaube nicht, dass er sich entschieden hat, was er anziehen würde, bis er auf die Bühne gegangen ist. Er geht nicht wirklich so ran nach dem Motto: ‚Das ist, was ich machen werde.‘ Als wir ihn wegen seiner kreativen Ideen kontaktierten, meinte er einfach: ‚Ich gehe auf die Bühne und singe.'“

Winston verriet außerdem, dass der ‚Baby‘-Interpret kaum Probenzeit benötigte – nur 15 Minuten von insgesamt 90 angesetzten Minuten. „Es war großartig. Wir sind sieben Minuten in seiner anderthalbstündigen Probe, da sagt er: ‚Wie sah es für dich aus? Bist du zufrieden?'“, schilderte der Produzent. Winston habe daraufhin begeistert erwidert: „Oh mein Gott. Es sah wunderschön aus. Ich habe es geliebt.“

Allerdings bat er Bieber, den Song noch einmal zu performen, damit die Kameraleute ihre Einstellungen anpassen konnten. Bei dem Grammy-Auftritt habe sich der ‚Sorry‘-Künstler ganz authentisch zeigen können. „Es war genau das, was er machen wollte. Es war ganz er selbst. Es war ein karriereprägender Moment für ihn. Es war so anders als alles, was wir in den vergangenen Jahren gesehen haben“, erzählte Winston.