StarsLizzo: Angst hat mich mein ganzes Leben lang begleitet

Lizzo - AVALON - Los Angeles - Jan - 2026 - 'Infinite Icon: A Visual Memoir
Die Sängeirn gesteht, dass sie als Kind sehr unsicher und ängstlich war.
Lizzo hielt sich als Kind für „sehr nervig“.
Die 38-jährige Musikerin erinnert sich daran, in jungen Jahren unsicher gewesen zu sein und ein sehr negatives Bild von sich selbst gehabt zu haben. Im Gespräch mit der ‚Los Angeles Times‘ erklärte Lizzo: „Das war eine meiner größten Unsicherheiten. Ich bin das Nesthäkchen der Familie und habe wahrscheinlich das nervigste Instrument gespielt, bei dem man schlecht sein kann. Jemandem zuzuhören, der schlecht Flöte spielt, ist ein Albtraum. Und ich war mindestens zwei Jahre lang schlecht.“
Heute ist Lizzo überzeugt, dass sie ihre tief verwurzelten und langjährigen Ängste überwunden hat. Die Chartstürmerin sagte: „Diese Angst hat mich mein ganzes Leben lang begleitet, und ich glaube, ich heile etwas in mir selbst – in meinem inneren Kind –, von dem ich nicht einmal wusste, dass es Heilung braucht.“ Im Laufe der Zeit habe sie gelernt, auf gesunde Weise mit Kritik umzugehen. „Ich habe inzwischen alles gehört, was man nur über mich sagen kann, deshalb kann mich heute nichts mehr wirklich verletzen“, offenbarte die Sängerin.
Der Hass im Netz lässt sie mittlerweile kalt. „Ich habe Bilder von mir gesehen, die mit Kamala Harris zusammenmontiert wurden. Ich habe mich als Schaufensterpuppe gesehen. Ich habe sogar gesehen, wie Chili’s Baby Back Ribs über mein Gesicht gelegt wurden“, schilderte Lizzo.
Kürzlich hatte die ‚Good as Hell‘-Künstlerin enthüllt, dass Musik ihr geholfen habe, mit Depressionen umzugehen. Lizzo sei durch eine der wohl dunkelsten und deprimierendsten Phasen ihres Lebens gegangen. „Ich sage noch heute: ‚Musik hat mir das Leben gerettet‘, weil es während der Arbeit an ‚Love in Real Life‘ wirklich dunkle Momente gab, in denen ich dachte: ‚Okay, ich glaube nicht, dass ich diesen Tag überstehe, aber ich muss ins Studio gehen'“, erzählte sie gegenüber dem Magazin ‚Rolling Stone‘.






