StarsDavid Krumholtz stellt Aussagen zu seiner Karrierepause klar

David Krumholtz - March 2022 - premiere of We Own This City at The Times Center - NY - Getty Images
Der 'Oppenheimer'-Darsteller hatte angekündigt, eine "unbefristete Pause" von seiner Schauspielkarriere einzulegen.
‚Oppenheimer‘-Star David Krumholtz hat klargestellt, dass er nicht in den Ruhestand geht, sondern sich seiner psychischen Gesundheit zuliebe eine Auszeit nimmt.
Der Schauspieler hatte Anfang dieser Woche angekündigt, eine „unbefristete Pause“ von seiner Schauspielkarriere einzulegen. Nun präzisierte er seine Aussagen und bedankte sich für die Unterstützung, die er seit seiner Ankündigung erhalten hat. Zudem erklärte der 48-Jährige, seine Entscheidung sei ein „Problem mit mir selbst und kein Problem Hollywoods als Ganzes“. Auf Instagram schrieb er: „Erstens geht es mir sehr gut. Und ich fühle mich sehr geliebt. Zweitens habe ich nie das Wort ‚Ruhestand‘ oder ‚Aufhören‘ verwendet. Stattdessen habe ich gesagt, dass ich beschlossen habe, meine Karriere vorerst auf Eis zu legen.“
Krumholtz erwarte nicht, „dass das irgendjemand versteht“. Anschließend betonte er, sehr dankbar für die Unterstützung seiner Anhänger zu sein. Als Darsteller seien mehrere seiner größten Träume wahr geworden. Gleichzeitig sei die Last dieser Träume und Ambitionen inzwischen überraschend erdrückend geworden – eine persönliche Herausforderung und kein grundsätzliches Hollywood-Problem.
„Es gibt keine Regeln, die Erfolg garantieren, aber ich weiß eines: Eine großartige Karriere in dieser Branche besteht aus einer Handvoll großer Erfolge, aber nicht ohne einen Berg an Enttäuschungen“, fügte der Star hinzu. „Ich liebe meinen Berg an Enttäuschungen, wirklich. Aber ich bin ein Mensch, und mein Berg beginnt mehr weh zu tun als früher.“ Nun brauche er erst einmal Zeit für sich und seine Heilung. „Meine psychische Gesundheit ist für meine Familie von entscheidender Bedeutung“, betonte Krumholtz.
Der ’10 Dinge, die ich an dir hasse‘-Darsteller möchte seine Auszeit nutzen, um „anderen Menschen in Not“ zu helfen. Er fügte hinzu: „Es wird noch weitere Arbeit geben. Dinge, die noch veröffentlicht werden. Und wie immer hoffe ich sehr, dass euch gefällt, was ich bisher gemacht habe. Nur … gebt mir eine Sekunde.“







