StarsRobert Geiss präsentiert sein neues Auto

Carmen und Robert Geiss / Sonnenklar München / BREUEL-BILD/ABB / 10/2013
Schnelle Autos gehören bei Robert Geiss fast schon zum Familieninventar.
Doch selbst in einer Garage, in der sich bereits Luxusmodelle von Rolls-Royce, Bentley und Lamborghini tummeln, kann ein neuer Schlitten noch für Aufsehen sorgen. Genau das gelingt dem neuesten Ferrari des Realitystars.
Gemeinsam mit Ehefrau Carmen präsentiert der 62-Jährige auf Instagram seinen Ferrari Purosangue. Der Luxuswagen mit 725 PS soll als Serienmodell mindestens 620.000 Euro kosten und wäre damit laut ‚Raptastisch.de‘ das teuerste Auto in Roberts Fuhrpark. Ganz neu ist der Wagen für ihn allerdings nicht: Schon im Frühjahr spielte er eine besondere Rolle in der Familien-Realityshow.
Bereits im April 2026 war der Purosangue in ‚Davina Shania – We Love Monaco‘ auf RTL2 zu sehen. Damals organisierten die beiden Töchter die Übergabe als Überraschung für ihren Vater im Monte-Carlo Beach Club. Dass das vermeintliche Geschenk einen kleinen Haken hatte, verriet Robert selbst: „Am Ende musste ich es bezahlen, aber sie mussten es organisieren.“ Er betonte zugleich, wie schwierig es sei, überhaupt an ein solches Fahrzeug zu kommen. Shania war von der Reaktion ihres Vaters begeistert: „Es war schon next level. Unser Vater war komplett sprachlos, das passiert selten.“
Nun setzen Robert und Carmen den Luxuswagen auf Instagram erneut in Szene. Der Purosangue nimmt einen besonderen Platz in der umfangreichen Autosammlung des Unternehmers ein. Zu seinem Fuhrpark gehören beziehungsweise gehörten unter anderem ein Ferrari F12 Berlinetta, Rolls-Royce Ghost, Mercedes G500 Brabus, Bentley Continental GTC, Audi R8 und Lamborghini Urus.
Wie viele Fahrzeuge Robert tatsächlich besitzt, ist nicht ganz klar. Während aktuelle Berichte von insgesamt 17 Autos sprechen, bezeichnete Davina den Purosangue bei dessen Präsentation im Frühjahr als „Auto Nummer 18“.
Fest steht: Bescheiden fällt der jüngste Zugang nicht aus. Mit 725 PS und einem Preis im hohen sechsstelligen Bereich dürfte der Ferrari selbst nach Geiss-Maßstäben herausstechen – und liefert der Familie einmal mehr reichlich Stoff für ihre öffentlich zelebrierte Leidenschaft für Luxus.







