MusikCara Delevingne wollte mit Debütalbum einen ganz eigenen Sound schaffen

Cara Delevingne arrives at the Met Gala in New York - Avalon - May 2026 BangShowbiz
Cara Delevingne arrives at the Met Gala in New York - Avalon - May 2026 BangShowbiz

Cara Delevingne arrives at the Met Gala in New York - Avalon - May 2026

Bang ShowbizBang Showbiz | 22.10.2026, 09:00 Uhr

Cara Delevingne hat über den kreativen Prozess hinter ihrem Debütalbum 'Not Normal' gesprochen.

Cara Delevingne wollte mit ihrem Debütalbum musikalisch neue Wege gehen und einen Sound schaffen, den es so noch nicht gibt.
Mit ‚Not Normal‘, das im September erschienen ist, hat die 34-Jährige erstmals ein eigenes Album veröffentlicht. Dabei war es ihr besonders wichtig, ihre Gefühle ungefiltert in die Musik einfließen zu lassen. „Ich wollte, dass es nach nichts klingt, was es sonst gibt, und dass es aus einem reinen Gefühl heraus entsteht: Das ist es, was ich gerade durchmache“, erklärte Delevingne im Gespräch mit dem Magazin ‚Bustle‘. Das Model verriet, dass viele Songs ursprünglich noch deutlich extremer gewesen seien. Das Team habe sich beim Schreiben zunächst völlig treiben lassen, bevor es gemeinsam entschied, einige Passagen etwas zurückzunehmen.

Für Delevingne war dieser Prozess dennoch entscheidend. „Das war wichtig, weil ich das Gefühl hatte, allein zu sein und etwas durchzumachen, das noch niemand zuvor erlebt hatte. Das ist eine ziemlich egoistische Sichtweise, aber genau so wollte ich, dass es klingt“, schilderte sie. Die Britin war nervös bei dem Gedanken, sich als Musikerin zu präsentieren. „Ich habe mir definitiv große Sorgen darüber gemacht, mich mit meiner Musik nach außen zu wagen“, räumte sie ein. Trotzdem ließ sie sich nicht von ihrem Traum abhalten. „Ich habe einfach versucht, mich darauf zu konzentrieren, was ich erschaffen wollte und wie ich das möglichst authentisch zum Ausdruck bringen konnte“, erzählte die Schauspielerin.

Außerdem betonte Delevingne: „Ich werde niemals aufhören, Kunst zu machen, nur weil andere Menschen eine Meinung dazu haben.“ Wenn Künstler aus Angst vor Kritik keine Musik mehr veröffentlichen würden, wäre das „schrecklich“. Selbst wenn andere ihre Arbeit als schlechte Kunst betrachteten, würde sie lieber etwas erschaffen, als überhaupt nichts zu machen. „Ich muss kreativ sein – das ist für meine Psyche wirklich wichtig“, erklärte Delevingne. Ob andere Menschen ihre Werke zu Gesicht bekämen, spiele dabei keine entscheidende Rolle.