StarsAshley Tisdale verrät, warum sie ihren Kindern keine Übernachtungspartys erlaubt

Ashley Tisdale November 2024 Avalon BangShowbiz
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Ashley Tisdale November 2024 Avalon

Bang ShowbizBang Showbiz | 27.05.2026, 18:00 Uhr

Ashley Tisdale verrät, warum sie ihren Kindern keine Übernachtungspartys erlaubt.

Ashley Tisdale ist nicht bereit, „das Risiko einzugehen“, ihre Kinder bei Freunden übernachten zu lassen.
Die 40-jährige Schauspielerin, die mit ihrem Ehemann Christopher French die Töchter Jupiter (5) und Emerson (20 Monate) hat, gab zu, dass ihre Sichtweise „vielleicht kontrovers“ sei. Sie sei „einfach kein Fan von Übernachtungspartys“. Der Grund dafür liege unter anderem in einem Erlebnis aus ihrer Kindheit, als sie bei ihrer besten Freundin übernachtete und anschließend von den Freunden des älteren Bruders verspottet wurde, nachdem sie nachts schlafwandelnd durchs Haus gelaufen war.

In einem neuen Blogeintrag auf ihrer Website ‚By Ashley French‘ schrieb sie: „Mittlerweile geht meine Zurückhaltung gegenüber Übernachtungspartys weit über meine peinliche Kindheitserfahrung hinaus. Als Mutter läuft es auf Folgendes hinaus: Man kann jemanden gut kennen und ihn trotzdem nicht wirklich kennen. Man weiß einfach nie genau, wie Menschen zuhause wirklich sind.“ Man wisse nicht, wie Eltern miteinander sprechen, wie sie Konflikte lösen und wer sonst Zugang zum Haus habe. „Eine Familie kann nach außen hin wunderbar wirken – und die meisten sind es auch. Aber das Risiko, sich zu irren, bin ich nicht bereit einzugehen“, so die Schauspielerin weiter.

Der ‚High School Musical‘-Star betonte, dass sie „nicht dramatisch sein“ wolle und wisse, dass „unzählige Kinder bei Übernachtungen mit Freunden Spaß haben“. Allerdings argumentierte sie: „Aber ich weiß auch, dass – statistisch gesehen – Dinge, die Kindern passieren, selten von Fremden ausgehen. Deshalb reicht das Gefühl, jemanden ‚gut genug‘ zu kennen, eben nur bis zu einem gewissen Punkt.“

Ashley möchte dennoch eine Lösung finden, damit ihre Töchter später „Spaß mit ihren Freunden haben“ können, wenn sie älter werden. Sie wolle nicht, dass sie „die Freuden der Kindheit verpassen“. Gemeinsam mit einigen ihrer Freundinnen, die ebenfalls Mütter sind, habe sie deshalb einen Plan für „gemeinsame Kurztrips“ entwickelt, wenn die Kinder älter sind. Ashley erklärte: „Die Mütter könnten für eine Nacht gemeinsam wegfahren, die Kinder mitnehmen, und die Kinder könnten dann eine Übernachtungsparty am selben Ort machen. (Vielleicht in einem Airbnb oder in Hotelzimmern mit Verbindungstür.) Die Kinder können ihre Unabhängigkeit und ihren Spaß haben, während die Eltern in der Nähe entspannen. Das fühlt sich anders an – und machbar.“