StarsColman Domingo hofft, dass Paris Jackson das ‚Michael‘-Biopic genießen kann

Colman Domingo - 82nd Annual Golden Globe Awards 2025 - Getty
Colman Domingo hofft, dass Paris Jackson das kommenden Michael-Jackson-Biopic genießen kann.
Der 56-jährige Schauspieler spielt in dem von Antoine Fuqua inszenierten Film ‚Michael‘ den Familienpatriarchen Joe Jackson. Er hofft, dass Paris – die Tochter des ‚Billie Jean‘-Sängers und Debbie Rowe – den Film als „Tribut“ an ihren verstorbenen Vater ansehen kann. Zuvor hatte Paris Domingos Aussage nämlich zurückgewiesen, sie habe bei der Produktion des Films „geholfen“. Domingo sagte dem ‚WSJ Magazine‘ jetzt: „Ich hoffe, dass sie den Tribut, den wir über ihren Vater gemacht haben, irgendwann lieben wird.“
Paris hatte im vergangenen Jahr in den sozialen Medien erklärt, dass sie keinerlei Beteiligung an der Produktion gehabt habe. Die Hauptrolle in dem Film übernimmt Michael Jacksons Neffe Jaafar Jackson. Der Film soll im kommenden Monat erscheinen. Die 27-jährige schrieb in ihrer Instagram-Story: „(Colman Domingo), erzähl den Leuten bitte nicht, ich wäre am Set eines Films ‚hilfreich‘ gewesen, an dem ich zu null Prozent beteiligt war. Lol. Das ist wirklich seltsam.“ In einem weiteren Beitrag fügte sie hinzu: „Ich habe eine der ersten Drehbuchfassungen gelesen und meine Anmerkungen dazu gegeben, was unehrlich wirkte oder sich für mich falsch angefühlt hat. Als das nicht berücksichtigt wurde, habe ich mein Leben weitergelebt. Nicht mein Zirkus, nicht meine Affen. Viel Glück.“
Domingo erklärte außerdem, dass er für seine Darstellung von Joe Jackson äußere Kritik ausblenden musste. Joe Jackson wurde vorgeworfen, seine Kinder körperlich misshandelt zu haben. Der ‚Euphoria‘-Darsteller sagte: „Für mich ging es darum, seine Menschlichkeit zu finden. Er hat einige der ikonischsten Künstler hervorgebracht, die jemals auf dieser Erde gelebt haben. Was steckt hinter der Entstehung dieses Mannes?“ Zu den Missbrauchsvorwürfen sagte er: „Ich würde sagen, dass er seine Kinder zurechtgewiesen hat. Es wird immer diskutierbar sein, was richtig ist und welche Methode angemessen ist.“







