Erstes Baby unterwegs?Gerüchteküche brodelt: Margot Robbie soll schwanger sein

Margot Robbie und Tom Ackerley sind seit 2016 verheiratet. (hub/spot)
Margot Robbie und Tom Ackerley sind seit 2016 verheiratet. (hub/spot)

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SpotOn NewsSpotOn News | 08.07.2024, 06:46 Uhr

Margot Robbie ist angeblich schwanger. Zusammen mit Ehemann Tom Ackerley erwartet sie laut "People" das erste gemeinsame Kind. Es wäre die Krönung einer großen Liebesgeschichte.

Margot Robbie (34) ist angeblich schwanger. Das "People"-Magazin berichtet unter Berufung auf "mehrere Quellen", dass der "Barbie"-Star mit Ehemann Tom Ackerley (34) das erste Baby erwartet. Offiziell bestätigt ist allerdings bisher noch nichts.

Robbie und Ackerley lernten sich 2013 am Set des Weltkriegsdramas "Suite française – Melodie der Liebe" kennen, wo er als Regieassistent arbeitete und sie vor der Kamera stand. Das Paar heiratete im Dezember 2016 in einer privaten Zeremonie im australischen Byron Bay.

Beziehung kam für Margot Robbie unerwartet

Die Schauspielerin erzählte der "Vogue" im Mai 2016, dass ihre Beziehung mit dem "bestaussehenden Mann in London" unerwartet kam. "Ich war das ultimative Single-Mädchen. Der Gedanke an Beziehungen brachte mich zum Erbrechen", sagte sie. "Und dann schlich sich das an mich heran. Wir waren schon so lange befreundet. Ich war immer in ihn verliebt." Margot Robbie erklärte damals weiter: "Aber ich dachte: 'Oh, er wird mich nie zurücklieben. Mach es nicht so schräg, Margot. Sei nicht dumm und sag ihm, dass du ihn magst.' Und dann ist es passiert, und ich dachte: 'Natürlich sind wir zusammen. Das macht so viel Sinn wie noch nie etwas zuvor.'"

Im Jahr 2014 hatten Margot Robbie und Tom Ackerley bereits die Produktionsfirma "LuckyChap Entertainment" gegründet, die mehrere Filme mit Robbie produziert hat, darunter "Barbie", "I, Tonya" und "Birds of Prey".

Tom Ackerley gab vor wenigen Wochen in einem Interview mit der "Times" einen seltenen Einblick in das gemeinsame Leben des Paares. Der britische Filmproduzent verriet, dass sie "24 Stunden am Tag" zusammen verbringen und es nicht für nötig halten, Geschäftliches und Privates zu trennen. "Es ist nahtlos", sagte er der Zeitung. "Wir haben keinen Schalter, den man ein- und ausschalten kann. Es ist alles zu einer Sache geworden."