StarsJohn Cena verrät, warum er Wrestling der Schauspielerei vorzieht

John Cena looks on during after his last match  at Saturday Night's Main Event - Getty BangShowbiz
John Cena looks on during after his last match at Saturday Night's Main Event - Getty BangShowbiz

John Cena looks on during after his last match at Saturday Night's Main Event - Getty

Bang ShowbizBang Showbiz | 23.07.2026, 14:00 Uhr

Ex-WWE-Legende John Cena ist inzwischen ein Hollywood-Star - doch er trauert seiner Wrestling-Karriere hinterher.

John Cena würde lieber wieder im Ring stehen als schauspielern.
Der 49-Jährige hat in den vergangenen Jahren den Sprung von der WWE nach Hollywood geschafft und Rollen in Filmen wie ‚Peacemaker‘, ‚Heads of State‘ und ‚Little Brother‘ übernommen. Acht Monate nach seinem Rücktritt vom Wrestling verriet er nun jedoch, wo seine wahre Leidenschaft liegt. Im Podcast ‚Good Hang with Amy Poehler‘ sprach er über die „aufregende“ Atmosphäre eines Live-Publikums und sagte: „Deshalb wollte ich es für immer machen – aber körperlich kann ich es einfach nicht mehr. Deshalb sage ich auch immer, wenn mich jemand fragt: ‚Was magst du lieber?‘ Wrestling. Der Moment. Die Aufregung. Ich will jetzt dort sein!“

Cena erklärte, dass er die „Herausforderung“ liebe, sich auf ein Live-Publikum einzustellen – unabhängig davon, was gerade „auf den Rängen“ passiere. „Wenn man richtig gut darin wird, denkt man irgendwann: ‚Oh, ich verstehe das jetzt. Das mache ich'“, schilderte er. „Dann wird die Herausforderung zu: ‚Oh Mann, die britischen Fans werfen gerade einen Wasserball durch die Halle. Wie zur Hölle baue ich das in die Show ein? Hol das Ding, zersteche es, komm zurück, und ich gebe dir meinen Finisher.'“ Auch unerwartete Situationen gehörten für ihn dazu: „Manche Leute heiraten, andere fangen auf den Rängen eine Schlägerei an – und wir bauen das alles in die Show ein.“

Cena beendete seine Karriere als aktiver Wrestler beim WWE-Event ‚Saturday Night’s Main Event‘ am 13. Dezember 2025. Sein letztes Match verlor er gegen GUNTHER. Zuvor hatte er gegenüber ‚Sports Illustrated‘ erklärt, dass ihn vor allem „Daten“ davon überzeugt hätten, dass der richtige Zeitpunkt für seinen Rücktritt gekommen sei. Als Kraftsportler überprüfe er regelmäßig seine Höchstleistungen, etwa beim Bankdrücken oder Vertikalsprung. „Wenn diese Werte anfangen zu sinken, fragt man sich: Warum? Ich erhole mich ausreichend, trainiere regelmäßig, ernähre mich gesund, bin ausreichend hydriert und kontrolliere sogar meinen Koffeinkonsum. Eigentlich müsste ich stark sein“, schilderte der Schauspieler. Dann habe er auf sein Alter geschaut und gedacht: „Oh Mann.“