Nach VerhaftungJustin Timberlake: Sein Mugshot wird als Kunstwerk ausgestellt

Aus Justin Timberlakes Mugshot wurde farbenfrohe Kunst in limitierter Auflage. (sv/spot)
Aus Justin Timberlakes Mugshot wurde farbenfrohe Kunst in limitierter Auflage. (sv/spot)

Sag Harbor Police Department via Getty Images

SpotOn NewsSpotOn News | 04.07.2024, 08:08 Uhr

Die Verhaftung von Popstar Justin Timberlake hält Einzug in die Kunst. Nachdem sein Mugshot im Juni durch die Medien ging, ist es nun als Kunstwerk in einer Galerie in den New Yorker Hamptons zu bewundern - und auch käuflich.

Nach seiner Verhaftung Mitte Juni ging der Mugshot von Justin Timberlake (43) durch die Medien. Jetzt hat das Polizeifoto einen neuen Ehrenplatz erhalten. Wie "Page Six" berichtete, ist der Mugshot nun in der Romany Kramoris Gallery in Sag Harbor im US-Bundesstaat New York ausgestellt – im selben Ort, in dem der Sänger auch verhaftet wurde. Dort soll diese neue Kunst für eine nicht enden wollende Schlange von Passanten sorgen, die Fotos von dem Werk machen wollen.

Der Künstler Godfrey Lohman hat das Polizeifoto in Kunstwerke verwandelt und fertigte eine limitierte Auflage in verschiedenen Farben an. Romany Kramoris, die die Galerie betreibt, war davon begeistert. "Meine Reaktion war: 'Oh mein Gott! Das ist großartig! Einfach großartig!'", sagte sie "Page Six".

520 Dollar für Mugshot-Kunswerke

Die farbenfrohen Mugshot-Kunstwerke können auch für 520 US-Dollar (etwa 485 Euro) erstanden werden. Nach eigenen Angaben hat die Galerie bisher "zwei oder drei" davon verkauft. Die Stücke sollen noch den ganzen Sommer ausgestellt werden.

Am 18. Juni war Justin Timberlake in den Hamptons verhaftet worden. Die Polizei habe festgestellt, dass der US-Sänger "sein Fahrzeug in einem berauschten Zustand fuhr", wie die Behörde laut "People"-Magazin erklärte. Für den 26. Juli ist sein Gerichtstermin angesetzt. Da am selben Tag sein Europa-Konzert im polnischen Krakau stattfindet, wird der Popstar vermutlich nicht persönlich erscheinen. Stattdessen wird er von seinem Anwalt Edward Burke Jr. vertreten.