FilmMilly Alcock verrät, warum ihr ‚Supergirl‘ Angst machte

Milly Alcock - CinemaCon 2026 - Warner Bros. Pictures Presentation - Arrivals - Getty
Die Schauspielerin spricht offen über ihre Hauptrolle in dem neuen Superheldenfilm.
Milly Alcock hatte Angst davor, in ‚Supergirl‘ mitzuspielen.
Die Schauspielerin verkörpert Kara Zor-El alias Supergirl im DC Extended Universe. Milly – die 2025 bereits einen kurzen Auftritt in James Gunns Blockbuster ‚Superman‘ hatte – gibt zu, dass sie mit der Annahme der Rolle ein Risiko einging. Die 26-Jährige, die die Figur im kommenden ‚Supergirl‘-Film erneut spielt, enthüllte gegenüber ‚Variety‘: „Ich habe mich im Spiegel angesehen und dachte: ‚Wer bin ich eigentlich, dass ich diese Gelegenheit ablehne?‘ Ich wusste, dass es genau das war, was ich tun musste, weil es mir Angst gemacht hat.“
Die blonde Schauspielerin habe gedacht: „Ich habe dieses eine große, wilde, wunderschöne Leben. Warum also verdammt nochmal nicht einfach machen? Mach es einfach! Wovor hast du Angst? Komm mal klar.“ Milly hofft nun, dass ihre Filmfigur junge Frauen auf der ganzen Welt inspirieren wird. „Ich freue mich so sehr auf all die jungen Frauen, die das sehen werden – das bedeutet mir wirklich viel“, verriet sie.
Außerdem glaubt Milly, dass sich viele Frauen mit Supergirl identifizieren können. Der Hollywood-Star – der zwischen 2022 und 2024 Rhaenyra Targaryen in der HBO-Fantasyserie ‚House of the Dragon‘ spielte – erklärte: „Das, was Kara durchmacht und was ich selbst durchgemacht habe, ist dieser innere Kampf mit sich selbst. Und ich glaube, das ist ein sehr universelles Gefühl – besonders für Frauen.“ Die Arbeit an dem Film habe Milly selbst überrascht. „Ich hätte nie gedacht, dass ein Superheldenfilm so etwas bei mir auslösen würde. Aber genau das hat er getan. Und das ist etwas Wunderschönes“, schwärmte sie.







