StarsRückblick auf die Golden Globe Awards: ‚Adolescence‘ und ‚One Battle After Another‘ große Gewinner

One Battle After Another - Best Picture - 83rd Annual Golden Globe Awards - Getty BangShowbiz
One Battle After Another - Best Picture - 83rd Annual Golden Globe Awards - Getty BangShowbiz

One Battle After Another - Best Picture - 83rd Annual Golden Globe Awards - Getty

Bang ShowbizBang Showbiz | 12.01.2026, 14:00 Uhr

'Adolescence' und 'One Battle After Another' sind die großen Gewinner bei den Golden Globe Awards.

‚One Battle After Another‘ und ‚Adolescence‘ waren die großen Gewinner bei den Golden Globe Awards am Sonntag (11. Januar) und nahmen jeweils vier Preise mit nach Hause.
In den Filmkategorien räumte die schwarze Comedy-Thriller-Produktion den begehrten Preis für den Besten Film – Musical oder Komödie ab. Außerdem wurde Teyana Taylor als Beste Nebendarstellerin ausgezeichnet, während Paul Thomas Anderson sowohl den Preis für die Beste Regie als auch für das Beste Drehbuch gewann. Bei der Entgegennahme des Regiepreises sagte er: „Ihr seid unglaublich großzügig mit dieser Zuneigung für mich und diesen Film, und ich nehme sie an – ich nehme sie mit all der Liebe und Wertschätzung an, die ihr ihm entgegenbringt. Ich liebe das, was ich tue. Deshalb ist das hier einfach nur Spaß.“

Derweil gewann ‚Hamnet‘ den prestigeträchtigen Preis für den Besten Film im Genre Drama, und Hauptdarstellerin Jessie Buckley erhielt den Golden Globe als Beste Hauptdarstellerin in einem Drama. ‚The Secret Agent‘ konnte ebenfalls zwei Auszeichnungen verbuchen: Bester fremdsprachiger Film sowie Bester Hauptdarsteller – Drama für Wagner Moura. Die Preise für Beste Hauptdarstellerin und Bester Hauptdarsteller – Musical oder Komödie gingen an Rose Byrne (‚If I Had Legs, I’d Kick You‘) und Timothée Chalamet (‚Marty Supreme‘). Der Golden Globe für den Besten Nebendarsteller wurde Stellan Skarsgård für ‚Sentimental Value‘ verliehen.

‚KPop Demon Hunters‘ wurde als Bester Animationsfilm ausgezeichnet, während der Preis für den Kino- und Box-Office-Erfolg an ‚Sinners‘ ging. Regisseur Ryan Coogler sagte bei der Annahme dieses Preises: „Wir tragen in der Filmbranche nicht immer Smokings und sind geschniegelt und geschniegelt. Meistens ist es harte Arbeit. Es war eine Ehre, bei diesem Film zu wissen, dass er einen Kinostart bekommen würde.“

In den TV-Kategorien der von Nikki Glaser im Beverly Hilton Hotel in Los Angeles moderierten Gala gewann ‚Adolescence‘ den Preis für die Beste Miniserie, Anthologieserie oder den besten Fernsehfilm. Zudem wurden die Stars Stephen Graham, Owen Cooper und Erin Doherty für ihre schauspielerischen Leistungen ausgezeichnet. ‚The Studio‘ feierte einen Doppelsieg: Seth Rogen wurde als Bester Hauptdarsteller – Musical oder Komödie geehrt, und die Serie gewann zudem als Beste Comedy- oder Musicalserie.

Der Preis für die Beste Hauptdarstellerin – Musical oder Komödie ging bereits zum dritten Mal an Jean Smart, die scherzte: „Was soll ich sagen – ich bin eine gierige Zicke.“ Beste Dramaserie wurde ‚The Pitt‘, mit Noah Wyle als Bester Hauptdarsteller – Drama. Rhea Seehorn gewann den Preis als Beste Hauptdarstellerin – Drama für ‚Pluribus‘. Der Golden Globe für die Beste Hauptdarstellerin in einer Miniserie, Anthologieserie oder einem Fernsehfilm ging an Michelle Williams (‚Dying for Sex‘), die nicht anwesend war. Amy Poehler gewann den erstmals vergebenen Preis für den Besten Podcast mit ‚Good Hang‘.

Golden Globe Awards 2026 – Vollständige Gewinnerliste
Filmkategorien
Bester Film – Drama:
Hamnet
Bester Film – Musical oder Komödie:
One Battle After Another
Bester fremdsprachiger Film:
The Secret Agent
Bester Animationsfilm:
KPop Demon Hunters
Beste Hauptdarstellerin – Drama:
Jessie Buckley – Hamnet
Bester Hauptdarsteller – Drama:
Wagner Moura – The Secret Agent
Beste Hauptdarstellerin – Musical oder Komödie:
Rose Byrne – If I Had Legs I’d Kick You
Bester Hauptdarsteller – Musical oder Komödie:
Timothée Chalamet – Marty Supreme
Beste Nebendarstellerin:
Teyana Taylor – One Battle After Another
Bester Nebendarsteller:
Stellan Skarsgård – Sentimental Value
Kino- und Box-Office-Erfolg:
Sinners
Beste Regie:
Paul Thomas Anderson – One Battle After Another
Bestes Drehbuch:
Paul Thomas Anderson – One Battle After Another
Bester Originalsong:
Joong Gyu Kwak, Yu Han Lee, Hee Dong Nam, Jeong Hoon Seo, Park Hong Jun, Kim Eun-jae (EJAE), Mark Sonnenblick – KPop Demon Hunters; Golden
Beste Filmmusik:
Ludwig Göransson – Sinners

TV- und Podcast-Kategorien
Beste Dramaserie:
The Pitt
Beste Comedy- oder Musicalserie:
The Studio
Beste Miniserie, Anthologieserie oder Fernsehfilm:
Adolescence
Beste Hauptdarstellerin – Drama:
Rhea Seehorn – Pluribus
Bester Hauptdarsteller – Drama:
Noah Wyle – The Pitt
Beste Hauptdarstellerin – Musical oder Komödie:
Jean Smart – Hacks
Bester Hauptdarsteller – Musical oder Komödie:
Seth Rogen – The Studio
Beste Hauptdarstellerin in einer Miniserie, Anthologieserie oder einem Fernsehfilm:
Michelle Williams – Dying for Sex
Bester Hauptdarsteller in einer Miniserie, Anthologieserie oder einem Fernsehfilm:
Stephen Graham – Adolescence
Beste Nebendarstellerin:
Erin Doherty – Adolescence
Bester Nebendarsteller:
Owen Cooper – Adolescence
Beste Stand-up-Comedy-Performance:
Ricky Gervais – Mortality
Bester Podcast:
Good Hang with Amy Poehler