MusikSam Smith arbeitet an ‚elektronischerem und intensiverem‘ neuen Album

Sam Smith - Jingle Ball 2022 - Getty
Sam Smith hat das neue Album 'Hazel Eyes' noch nicht einmal veröffentlicht, arbeitet aber bereits an einer weiteren Platte.
Sam Smith arbeitet bereits an einem weiteren Album.
Der 34-jährige Musikstar veröffentlicht diese Woche ‚Hazel Eyes‘, den Nachfolger des Albums ‚Gloria‘ von 2023. Gleichzeitig arbeitet Sam im Studio an neuer Musik, die „elektronischer und intensiver“ ausfallen soll als die kommende Platte. In der Sendung ‚The New Yorker Radio Hour‘ erklärte Sam: „Ich arbeite an einem weiteren Album. Ich bin inspiriert, es zu machen. Und es ist elektronischer und intensiver. Ich mache einfach all diese verschiedenen, verrückten Geräusche und schreie ins Mikrofon und lasse mich frei.“ Daraus entstünden sehr unerwartete Stücke.
Wie ‚Hazel Eyes‘ ist auch das neue Material von der Zufriedenheit inspiriert, die Sam mit Partner Christian Cowan gefunden hat. Dieses Mal soll die Beziehung allerdings auf eine „frechere“ und spielerischere Weise musikalisch verarbeitet werden. Auf die Frage, ob die neue Musik ebenfalls von der Verliebtheit inspiriert sei, bestätigte Sam dies. ‚Hazel Eyes‘ sei für Sam ein traditionelles queeres Liebesalbum. Gleichzeitig habe Sam während der Arbeit daran das Bedürfnis verspürt, die eigene Beziehung auf eine „freche“ Art einzufangen. „Ich bin immer noch 34, ich liebe es zu tanzen und bin frei. Und ich bin nach wie vor von intensiven, hyperpoppigen Elektrosounds inspiriert. Also mache ich auch das“, verriet der Star.
Nach Jahren auf der Bühne hat sich für Sam auch die eigene Stimme „enorm“ verändert. Inzwischen könne Sam tiefer singen als je zuvor, während die hohen Töne weiterhin möglich seien, allerdings mit einem anderen Klang und einer volleren Stimme. „Ich glaube, dass ich durch die Menge an Arbeit, Reisen, Tourneen und Gesang, die ich in meinem Leben gemacht habe, einige Töne meines Stimmumfangs eingebüßt habe“, gestand er. „Ich habe wahrscheinlich fast tausend Shows gespielt und dabei jedes Mal zwei Stunden lang mit voller Kraft für ein Publikum gesungen.“ Das hinterlasse mit der Zeit Spuren.







