Daniela Büchner und Thorsten Legat verbringen eine Horrornacht

Leni HübnerLeni Hübner | 18.01.2022, 13:39 Uhr
Daniela Büchner und Thorsten Legat verbringen eine Horrornacht
Daniela Büchner und Thorsten Legat verbringen eine Horrornacht

Foto: IMAGO/ Chris Emil Janßen

Geister, Übersinnliches, verlorene Orte gepaart mit Daniela Büchner und Thorsten Legat: Das ungleiche Paar und zwei weitere Realitystars stellen sich an gruseligen Orten ihren Ängsten. Dabei bleiben viele Fragen ungeklärt: Das liegt in der Natur der paranormalen Sache.

Es gibt Orte, die findet man schon bei Tag unheimlich. Dort eine Nacht zu verbringen, steht vermutlich nicht auf der Wunschliste von uns Normalos. Doch vier Prominente – unter anderem Daniela Büchner – lassen sich für „Nightwatch – Jenseits der Angst“ genau an solchen Lost Places aussetzen, um sich dort die Geisterstunden um die Ohren zu schlagen.

Ungläubige werden eines Besseren belehrt

Allen voran zeigt sich Ex-Fußballprofi Thorsten Legat (53) als unerschrockener Kämpfer. Er übernachtet mit seiner Frau Alexandra (55) im Schloss Neu-Bechburg, das im 13. Jahrhundert erbaut wurde. Hier soll unter anderem Raubritter Kuoni sein Unwesen treiben, der an Beulenpest erkrankt war und deswegen – als Quarantänemaßnahme – 1408 im Turm eingemauert wurde. Dort verstarb er und wütet seither gegen jeden, der sich im Schloss aufhält.

Tatsächlich ist es schwer, im Schloss zu drehen. Immer wieder versagt die Technik und es geschehen merkwürdige Sachen. Selbst Thorsten Legat soll in diesem Schweizer Spukschloss den Glauben an Geister wiedergefunden haben. „Es war einfach unfassbar“, schreibt Danni Büchner (43) in ihrer Insta-Story über ihre eigene Nightwatch-Erfahrung, die sie mit Tochter Joelina Karabas (23) teilen durfte.

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Ehemalige Dschungelcamp-Kandidaten

Außerdem treten Currywurst-King Chris Töpperwien (47) und GNTM-Kandidatin Sara Kulka (31) in diesem neuen Format an, um sich mit unheimlichen Phänomenen auseinanderzusetzen. Wie sie sich dabei geschlagen haben und an welchen Orten sie übernachten mussten, verrät der Sender TLC noch nicht. Immerhin setzt „Nightwatch – Jenseits der Angst“ zum Auftakt auf vier erfahrene IBES-Dschungelcamper, die es gewohnt sind, sich mit unangenehmen Dingen bei Tag und bei Nacht auseinanderzusetzen.

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Doch im Gegensatz zur Dschungelprüfung im Dschungelcamp, die ein absehbares Ziel hat, kann sich eine Nacht voll Schrecken endlos hinziehen, ohne dass man eine natürliche Erklärung für die Geschehnisse findet. Zum Glück müssen sich die Realitystars sich der Nachtwache nicht allein stellen. Das spirituelle Medium Nina Herzberg und Jenseitsforscher Markus Menzel gehen mit ihnen zusammen den paranormalen Dingen auf den Grund.

Mit zwei Experten durch die Alpträume

Nina Herzberg (41) hat als Fünfjährige eine Nahtoderfahrung gemacht, die ihre medialen und sensitiven Kräfte verstärkt haben. Als Erwachsene hat sie ihre besonderen Fähigkeiten schulen lassen und ihr Diplom als spirituelle Beraterin am Arthur Findlay College für Spiritualismus und Parawissenschaften in Essex, England, erworben. Neben ihrer eigenen Praxis findet sie Zeit, ihren Podcast „Spirit to go – der Talk“ zu bestücken.

Auch Markus Menzel (48) beschäftigt sich seit vielen Jahren mit paranormalen und spirituellen Themen. Er ist sich bewusst, dass die Jenseitsforschung für viele eine Grenzwissenschaft, die wenig Anerkennung findet und oft belächelt wird. Für ihn scheint das Format „Nightwatch“ eine gute Chance, die Meinung der Masse zu ändern. Sogar der skeptische Legat ist sich ja nun nicht mehr so sicher, dass keine Geister existieren…

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Beweise für Übersinnliches

Vor Ort untersucht Menzel mit sogenannten Triggerobjekten und technischen Geräten die paranormale Aktivitäten, um sie auch für uns Laien sichtbar oder hörbar zu machen. Für Danni Büchner war es „der krasseste Dreh“, den sie in ihrer bisherigen Reality-Karriere hatte. Am 25. Februar geht es los, dann folgen wöchentlich jeweils um 21:15 Uhr neue Folgen der Doku-Mystery-Serie.