Frédéric von Anhalt: Darum ist er nicht bei der Dschungelshow dabei

Sibylle KyeckSibylle Kyeck | 15.01.2021, 19:30 Uhr
Frédéric von Anhalt: Darum ist er nicht bei der Dschungelshow dabei
Frédéric von Anhalt: Darum ist er nicht bei der Dschungelshow dabei

imago images / STAR-MEDIA

Am heutigen Freitag startet mit "Ich bin ein Star - Die große Dschungelshow" die Ersatzshow für das alljährliche Dschungelcamp, das wegen der aktuellen Corona-Pandemie nicht wie gewohnt in Australien stattfinden kann.

„Ich wurde schon ein paar Mal angefragt“, verrät der 77-Jährige im Gespräch mit klatsch-tratsch.de. Da Frédéric von Anhalt die meiste Zeit in Amerika sei, habe er das Dschungelcamp  zwar noch nie gesehen, aber habe schon viel davon gehört. „Was ich aber gehört habe, war nicht immer sauber. Bei jeder Anfrage habe ich etwas ängstlich reagiert“, gibt er zu.

Darum möchte er nicht in den Dschungel

Doch warum eigentlich? Da muss der adoptierte Adlige nicht lange überlegen: „Weil ich mir 40 Jahre lang etwas aufgebaut habe, das ich nicht kaputtmachen will. Ich habe mein Leben mit einem Dokumentarfilm getoppt. Es wäre schade, diesen Erfolg zu beschmutzen.“ Es geht ihm also um die Angst, das eigene Lebenswerk zu verunstalten …

Ihm sei bewusst, dass negative Presse auch Presse ist, dennoch wolle er den Sender nicht einfach so eine Abfuhr geben, verrät er weiter: “ Um nicht ‚Nein‘ zu sagen, habe ich die Gage so hochgeschraubt, dass der Sender selber absagte.“ Joa, so kann man es natürlich auch machen. Schade eigentlich …

„Bin schon lange kein Stier mehr im Bett!“

Es wäre für die Zuschauer sicher spannend gewesen, dem Prinzen am Lagerfeuer zuzuhören, wie er von seiner Ehe mit Zsa Zsa Gabor und seinen anschließenden Errungenschaften berichtet.

Schließlich hat der einstige Lebemann und Frauenschwarm sicher die ein oder andere pikante Geschichte erlebt, die er so aus dem Nähkästchen plaudern könnte. Die Dschungelnächte am Lagerfeuer sind ja bekanntermaßen lang und die Gespräche intensiv. Da hätte das ja ganz gut gepasst. Erst vor wenigen Tagen überraschte Frédéric im klatsch-tratsch.de-Interview mit einem Geständnis: „Bin schon lange kein Stier mehr im Bett!“

Frédéric von Anhalt: Darum ist er nicht bei der Dschungelshow dabei

Privat

Er fühlt sich zu alt für eine neue Liebe

Frédéric wolle auch im neuen Jahr keine neue Frau in sein Leben lassen. „In mein Leben tritt keine Frau mehr. Ich habe keine Zeit für Kopfschmerzen. In einer Beziehung muss man zu viel denken. Da bin ich zu alt für.“

Das scheint aber ein recht neuer Zustand zu sein, denn vor gut einem Jahr hatte es Frédéric von Anhalt noch auf die Wendler-Ex Claudia Norberg abgesehen. „Natürlich finde ich sie attraktiv. Ich würde sie gerne kennenlernen und spiele auch gerne mit jungen Mädels rum“, erklärte er damals im Gespräch mit dem „Express“.

„Mir ist das peinlich!“

„Ich finde sie süß und könnte mir vorstellen, mit ihr über den einen oder anderen roten Teppich zu gehen.“ Allerdings wurde aus den beiden nichts, denn wie Claudia im Interview mit RTL verriet, lief das Rendez-Vous alles andere als gut. So soll der Prinz die 51-Jährige nicht gerade wie eine Prinzessin behandelt haben. Frédéric habe sie das ganze Date über nur gestichelt, mit falschem Namen angesprochen, sie zehn Jahre älter gemacht und ihr beim gemeinsamen Essen gesagt, sie fresse wie ein Schwein. Autsch! Das hat gesessen!

„Ich musste nach München abhauen und mich verstecken. Dieses Date schlug ein wie eine Bombe“, so Frederic über das Date zur „AZ“. „Mir ist das peinlich, weil die Frau so unangenehm war.“ Was war da los? „Claudia war im Dschungelcamp, hat sich im Dreck gewälzt und Mücken gefressen. Da muss ich ja die Gummihandschuhe auspacken. Sie ist keine Lady, hat immer nur gegessen und war mit Make-up zugeschmiert. Sowas brauch ich nicht. Ich hatte die schönsten Frauen der Welt.“

(KT/DA/Anna Karolina Heinrich)