Fürst Alberts Ex-Geliebte Nicole Coste: Die böse Stiefmutter im Monaco-Märchen?

Sophia VölkelSophia Völkel | 31.01.2022, 20:30 Uhr
Fürst Alberts Ex-Geliebte Nicole Coste: Die böse Stiefmutter im Monaco-Märchen?
Fürst Alberts Ex-Geliebte Nicole Coste: Die böse Stiefmutter im Monaco-Märchen?

Charlene von Monaco kann offenbar noch immer nicht in die Öffentlichkeit, sie bleibt weiterhin verschwunden. Dafür gesellt sich eine andere Frau an die Seite von Prinz Albert: seine Ex-Geliebte.

Das Rätselraten um Fürstin Charléne von Monaco ist noch immer allgegenwärtig. Seit vielen Wochen befindet sich die Ehefrau von Fürst Albert in einer Klinik, zurückgezogen und abgeschirmt von der Gesellschaft. Niemand weiß genau wie es ihr geht oder an was sie überhaupt leidet.

Zu den Feierlichkeiten in Monaco erscheint Albert zumeist alleine oder mit den Kindern zusammen. Doch nun taucht eine neue Frau auf der Bildfläche auf. Es klingt als würde man ein Märchen lesen: die Frau an der Seite des Königs ist verschwunden, er ist ist alleine mit seinen Kindern und plötzlich erscheint die böse Königin bei Hofe.

Nicole Coste ist Mutter seines unehelichen Sohnes

So wirkt zumindest das, was sich gerade im Hause von Fürst Albert abspielt. Am traditionellen St. Devote Day Gottesdienst in der Kathedrale im letzten Januar-Wochenende fehlte Charléne von Monaco erneut. Albert ließ sich die Teilnahme an den Feierlichkeiten nicht nehmen, an seiner Seite auch dieses Mal die siebenjährigen Zwillinge Prinzessin Gabriella und Prinz Jacques sowie Alberts Schwester Prinzessin Caroline – Bilder der Feierlichkeiten hier. 

Doch noch jemand ist unter den Versammelten: die ehemalige Geliebte des Königs und Mutter seines geliebten Kindes, Sohn Alexandre. Nicole Coste (50) erschien bei der traditionellen Zeremonie des Fürstentums gekleidet in einen weißen Mix aus Mantel und Kleid, kombiniert mit Leo-Pumps. Der  Nationalfeiertag gedenkt Monacos Schutzpatronin, einer christlichen Märtyrerin, die wegen ihres Glaubens im 4. Jahrhundert getötet und gefoltert wurde.

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Spielt sie ein böses Spiel?

Es ist nicht das erste Mal in diesen Tagen, dass sich Nicole Coste an der Seite von Prinz Albert zeigt. Zusammen mit ihrem gemeinsamen Sohn Alexandre Grimladi-Coste (18) erschien sie im Juli 2021 bei einem Ball in Monaco – während Prinzessin Charlene zu diesem Zeitpunkt schon ganze 10 Monate allein in ihrer Heimat Südafrika verbrachte.

Schon länger liegt der Verdacht nahe, dass sich die Ex-Geliebte des Fürsten wieder einen Platz im Grimaldi-Haus verschaffen möchte, gemeinsam mit Alexandre. „Es ist da die Sache des Fürsten zu entscheiden“, sagte sie 2021 gegenüber „Paris Match“. Und weiter: „Ich bin mir sicher, dass das Leben noch einige gute Überraschungen für mich bereithält.“ Zudem lässt es sich die 50-Jährige auch nicht nehmen, öffentlich immer wieder schlecht über Charléne zu reden.

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Nicole Coste lässt kein gutes Haar an Charlene

Vor wenigen Wochen bezeichnete den Gesundheitszustand der Fürstin als „Karma“. Sie selbst würde ohnehin mehr Ansehen bei der Königsfamilie genießen. Ob das der Wahrheit entspricht, ist fraglich. Laut der Bild-Zeitung soll Nicole zu den Feierlichkeiten zum St. Devote Day gar nicht eingeladen worden sein. Außerdem habe sie nicht in der Nähe von Albert gesessen.

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„Die Wahrheit ist, dass Albert Alexandre leider seit einem kurzen Besuch im vergangenen September nicht mehr gesehen hat“, sagte sie der „Mail On Sunday“ im Jahr 2014. „Es ist unmöglich geworden, seit er dieses Mädchen geheiratet hat. Ja, ich verstehe wie man sich als neue Frau fühlt, aber sie sollte an mein unschuldiges Kind denken.“ Coste fügte hinzu: „Ich möchte sie nicht angreifen, aber ich denke, es ist nur Eifersucht und ich weiß nicht warum. Ich bin in meinem Kampf um den Namen und die Zukunft meines Sohnes durch die Hölle gegangen.'“

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Foto: Imago / DeFodi

Albert von Monaco: Seine Affäre und seine Ehe

Bevor Prinz Albert heiratete, genoss er sein Leben und vor allem sein Liebesleben in vollen Zügen. 1997 lernt er auf einem Air France Flug Paris-Nizza die junge Nicole Coste kennen. Sie ist damals Stewardess – und verheiratet. Als sie ihm während des Fluges Essen serviert hat, soll Albert um ihre Telefonnummer gebeten haben. Daraufhin beginnen beide eine Affäre, die Nicoles Gefühlsleben offenbar so beeinflusst, dass sie sich von ihrem damaligen Mann scheiden lässt.

Doch die junge Frau hätte ahnen müssen, dass eine bürgerliche bei den Monegassen keinen Stellenwert erhält, die Beziehung der beiden wird natürlich nicht akzeptiert. Bevor Albert gezwungen wird das Verhältnis zu Nicole zu beenden, zeugt er mit ihr allerdings noch Söhnchen Alexandre.

2011 heiratet Albert die schöne Charlene. Die Ehe steht allerdings von Beginn an unter keinem guten Stern. Charléne wirkte stets unglücklich an der Seite ihres Mannes, Nähe geschweige denn Zärtlichkeiten existieren zwischen ihnen nicht. Bisher ist es noch immer rätselhaft, warum die 44-Jährige für so lange Zeit allein nach Südafrika reiste – völlig untypisch für eine royale Ehefrau – und warum sie nun die Klinik nicht verlassen kann. Vielleicht die Chance für Nicole Coste, sich erneut in die monegassische Familie einzuschleichen…