Daniela Büchner spritzt sich den Ärger einfach weg

Leni HübnerLeni Hübner | 20.05.2022, 19:00 Uhr
Daniela Büchner hebt die Arme zu einem lässigen "na und?"
Daniele Büchner ist es gewohnt, dass nicht jeder sie mag. Anmerken lassen, will sie sich das nicht.

Foto: IMAGO/ Future Image

Auf Mallorca wird ihr mal wieder von Bekannten in den Rücken geschossen und auch im Netz finden sich immer wieder Gründe, zu verzweifeln, doch Danni Büchner versprüht kein Gift, sie nutzt es als Tarnung.

Es ist unglaublich, wie sehr Daniela Büchner (44) wildfremde Menschen auf die Palme bringt. Über die Witwe von Kultauswanderer Jens Büchner wird viel gesprochen und gelästert. Ihr Instagram-Postfach belagern die Hater und sogar Bekannte auf der Balearen-Insel haben nichts Besseres zu tun, als sie zum Hetz-Thema zu machen. Doch Danni lässt sich nicht unterkriegen, auch wenn es ihr manchmal schwerfällt.

Schöne Fassade gegen den Hass

Statt sich den Ärger anmerken zu lassen, geht sie lieber zum Beautydoc, verrät „Danni“ in ihrer Insta-Story. Die Ärztin ihres Vertrauens ist Dr. Justina López. Sie hilft ihr dabei, sich mit Hyaluron und Botox wieder in Form zu bringen. Vor allen Dingen die Zornesfalte will Daniela Büchner glätten lassen. Sie scheint es den Gegnern nicht zu gönnen, dass man ihr den Frust ansieht.

Botox in der Flasche ist die geheime Wunderwaffe der Stars

„Das auch noch, Frau Büchner liftet ihr Gesicht“, textet Danni Büchner die Schlagzeile schon selbst und korrigiert: „nee, macht Hyaluron und Botox“. Ganz so leicht nimmt sie die Anfeindungen nicht, auch wenn sie versucht, locker darüber hinweg zu gehen. Es ist ja nun auch wirklich nicht zu verstehen, warum Menschen ihrem Feed folgen, die offensichtlich ein Problem mit ihr haben.




Botox ist kein Vergnügen

Sich spritzen zu lassen, ist zwar auch kein Vergnügen, aber um sich danach besser zu fühlen, scheint es die Strapazen wert zu sein. „Jeder der sagt, es tut nicht weh, sich ein wenig Botox zu spritzen, der hat eine Macke“, meint Daniela Büchner: „Hauptsache die Falten gehen weg von dem ganzen Ärgern.“ Wie gut das gelingt, sieht man in etwa zwei Wochen, verspricht die Influencerin. Oder sollen wir sagen: der Reality-Star?

Ihr Berufsleben wird nämlich fast so oft diskutiert wie ihr Liebesleben, zeigt Danni ihren Fans in der aktuellen Story auf Instagram. „Geh arbeiten“, heißt es da in den Nachrichten und „was arbeitest du überhaupt?“, wird häufig gefragt. Die Frage könnte man jeden im Bereich Reality-TV stellen, doch bei Daniela scheint es den meisten einzufallen. Muss man denn wirklich noch erklären, dass Storys machen und den Feed befüllen, nur ein Teil der Arbeit sind, die Influencer erledigen.

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Daniela Büchner lädt nach Hause ein

Kooperationen kommen nicht von selbst, Bekanntheit und Reichweite auch nicht. Nun, wenn Daniela Büchner nicht mehr aussieht „wie eine Baustelle“, wie sie es selbst formuliert, muss sie auch gleich wieder zu Terminen. Und statt sich zu verbarrikadieren, öffnet sie Wahl-Mallorquinerin demnächst für zwei Menschen Tür und Tor, die – begleitet von „Goodbye Deutschland“ – einen Tag im Leben von Danni begleiten werden.

Schon wenige Minuten, nachdem sie das auf Instagram verkündet hat, stauen sich die Mails im Postfach ihres Managements. Aus diesen Bewerbungen werden zwei ausgelost, die dann exklusive Einblicke bekommen. Zu hoffen ist, dass es wahre Fans sind und niemand, der Daniela Büchner Böses will. Aber die meisten der über 300.000 Follower sind wohl auf ihrer Seite.

Niemand muss Danni Büchner folgen

Das Problem mit den Hatern kennen auch andere Influencer wie Lisha (35) und Lou (33). Mit Lisha hat sich Daniela Büchner angefreundet. Neulich waren sie zusammen bei einem noch geheimen Dreh. Danach regte sich Lisha furchtbar über die Dummheit einiger Mitmenschen auf, die nur leben, um andere zu hassen, so scheint es. Was das für ein Vorfall war, sehen wir bestimmt demnächst auf TV.

Den Hatern können wir nur mitgeben: Klickt einfach auf Profile, von Menschen, die ihr mögt. Niemand zwingt euch, Frau Büchner zu folgen. Die schafft es immerhin ihren fünf Kindern einen guten Lebensstandard zu bieten und dabei eine Mutter zu sein, die für alle Sorgen und Nöten der Kleinen und Größen ein offenes Ohr zu haben. Das ist nicht so leicht, wie es auf Instagram aussieht.