FilmKate Winslets Film-Schock

Kate Winslet - Goodbye June premiere Dec 3 2025 - Famous BangShowbiz
Kate Winslet - Goodbye June premiere Dec 3 2025 - Famous BangShowbiz

Kate Winslet - Goodbye June premiere Dec 3 2025 - Famous

Bang ShowbizBang Showbiz | 03.01.2026, 17:36 Uhr

Kate Winslet ist noch immer schockiert darüber, dass sie tatsächlich selbst Regie bei einem Film geführt hat.
Die 50-jährige Schauspielerin gab mit ‚Goodbye June‘ ihr Regiedebüt. Das Familiendrama wurde von ihr gemeinsam mit Joe, dem 22-jährigen Sohn ihres Ex-Partners Sam Mendes, geschrieben. Kate gab zu, dass es für sie kaum zu fassen sei, dass sie nun ihren eigenen Film realisiert hat. Im ‚Variety Awards Circuit Podcast‘ sagte sie: „Allein dich sagen zu hören, dass ich einen Film inszeniert habe, fühlt sich an, als würde ich immer noch die Nachbeben spüren. Als Frau ist es schwer, Filme zu machen – selbst als Schauspielerin. Regisseurinnen müssen sich extrem stark für sich selbst einsetzen.“ Sie habe jahrelang für andere gekämpft, und sich nun plötzlich in dieser Gemeinschaft wiederzufinden, fühle sich unglaublich aufregend an.

Winslet berichtet weiter: „Regie zu führen bedeutet ein Engagement über ein ganzes Jahr, manchmal sogar länger. Das ist enorm. Aber die Sterne standen günstig, und in meinem 50. Lebensjahr musste ich es verdammt noch mal tun – und ich habe es geliebt.“ Sie würde sehr gerne noch einmal Regie führen, erklärt die ‚Titanic‘-Darstellerin, betont jedoch: „Ich habe den Film gerade erst abgeliefert, deshalb weiß ich es noch nicht genau – aber ja, ich würde es liebend gern.“

Kate beschrieb außerdem, wie sehr sie die Zusammenarbeit mit Joe genossen habe, stellte jedoch klar, dass sowohl er als auch ihre Tochter Mia Threapleton – die 2022 gemeinsam mit ihr in ‚I Am Ruth‘ zu sehen war – ihren eigenen Weg in der Filmbranche gehen, unabhängig von ihr. Sie erklärte: „Joe weiß nicht, wie ich am Set arbeite, und ich kann meinen Kindern nicht beibringen, wie man diesen Job macht. Sie müssen ihren eigenen Weg finden. Ich bin unglaublich stolz auf beide, weil sie sich ihre eigenen Pfade bahnen. Mit dem eigenen Kind zusammenzuarbeiten und dabei bedeutungsvolle kreative Gespräche zu führen, ist etwas ganz Besonderes.“