StarsKelly Osbourne: So geht es ihr nach Ozzys Tod wirklich

Kelly Osbourne - May 2024 - Netflix Is A Joke Fest - LA - Getty Images
Die Musikerin will nach dem Tod ihres Vaters nichts schönreden - ihr gehe es derzeit nicht besonders gut.
Kelly Osbourne geht es nach dem Tod von Ozzy Osbourne „nicht“ gut.
Die 41-jährige Sängerin – deren Vater im Juli 2025 im Alter von 76 Jahren verstarb – erschien am Sonntag (1. Februar) gemeinsam mit ihrem Partner Sid Wilson bei den Grammy Awards und erklärte, dass sie zwar „okay“ sei, der Umgang mit dem Tod der Black-Sabbath-Legende aber das Schwierigste sei, was sie je durchmachen musste.
„Ich werde nicht lügen. Ich werde nicht zu den Leuten gehören, die sagen, mir geht es gut, denn das ist nicht so“, enthüllte sie gegenüber dem ‚People‘-Magazin. „Das ist das Schwerste, was ich je in meinem Leben durchgemacht habe.“ Gleichzeitig zeigte sich Kelly dankbar für die Menschen in ihrem Leben. „Aber ich habe meinen Mann, ich habe mein wunderschönes Baby, und meine Mutter und mein Bruder und ich haben so eine Bindung aufgebaut. Ich hätte nie gedacht, dass wir noch enger zusammenwachsen könnten – aber doch“, erzählte sie.
Ihr Vater sei „einer der großartigsten Männer“ gewesen, „die je auf diesem Planeten gelebt haben“. Die Musikerin ergänzte: „Ich habe dem Grammy-Team so viel Dankbarkeit dafür zu zeigen, was sie heute Abend tun. Wisst ihr, es ist wirklich etwas Wunderschönes.“
Während des offiziellen Live-Streams vom roten Teppich der Grammys fügte sie hinzu: „Die Leute sagen normalerweise: ‚Mir geht’s großartig.‘ [Aber] mir geht es gerade nicht so gut.“ Kelly verriet außerdem, wie sie die Erinnerung an Ozzy lebendig hält. „Ich zünde jeden Tag eine Kerze für ihn an. Für ihn trage ich ein Medaillon. Es ist unter meinem Kleid, man sieht es nicht, aber es enthält sein Bild, und mein Baby öffnet es jeden Tag, gibt ihm einen Kuss und sagt Hallo zu Papa“, berichtete sie. Ozzy wurde bei der Zeremonie mit einem besonderen Auftritt von Post Malone, Slash, Duff McKagan und Chad Smith geehrt.





