StarsAmanda Peet: Offene Worte über ihre Krebsdiagnose

Amanda Peet - AVALON - New York - April - 2025 - Your Friends and Neighbours premiere
Amanda Peet „musste sich erst einmal sammeln“, bevor sie ihren Kindern von ihrer Krebsdiagnose erzählte.
Die 54-jährige Schauspielerin – die mit ihrem Ehemann David Benioff die Kinder Frances (19), Molly (15) und Henry (11) hat – verriet, dass sie sich erst einmal zusammenreißen musste, bevor sie das Thema mit ihren Kindern besprechen konnte.
Peet erzählte ‚E! News‘: „Sie waren großartig. Ich musste mich definitiv erst einmal sammeln, bevor ich sie einweihte. Das Schwierige war die Erkenntnis, dass nichts sicher ist und es keinen perfekten Zeitpunkt geben würde, es ihnen zu sagen.“ Peet hat ein tolles Verhältnis zu ihren Töchtern und hat in den letzten Jahren sogar begonnen, deren Modegeschmack zu beeinflussen. Sie sagte: „Lange Zeit hieß es: ‚Was hast du denn da an, Mama? Warum bist du so uncool?‘ Und dann dachte ich plötzlich: ‚Oh, schau dich mal an. Schau mal, wer da in meinen Kleiderschrank kommt.'“
Peet gab die Nachricht von ihrer Diagnose kürzlich in einem Essay für den ‚New Yorker‘ bekannt, und Sarah Paulson, ihre Freundin aus dem Showbusiness, lobte daraufhin in den sozialen Medien den Mut der Schauspielerin. Paulson schrieb auf Instagram: „Meine beste Freundin, Amanda Peet … hat einen zutiefst wunderschönen Essay über den Verlust ihrer Eltern geschrieben, während sie gleichzeitig mit einer Brustkrebsdiagnose zu kämpfen hat. @newyorkermag hat ihn heute veröffentlicht, und ich könnte vor Freude laut schreien. Ich hoffe, ihr nehmt euch alle die Zeit, ihn zu lesen.“
In ihrem Aufsatz erklärte Amanda, dass sie sich aufgrund ihrer „dichten“ Brüste regelmäßig alle sechs Monate untersuchen ließ, doch nach einem ihrer Routineterminen im August 2025 wurde sie zu einer Ultraschalluntersuchung und einer Biopsie überwiesen. Am nächsten Morgen erhielt Amanda eine SMS von ihrem Arzt, der ihr mitteilte, dass sie einen Tumor habe, der klein „erscheine“, aber dass eine Magnetresonanztomographie erforderlich sei, um „das Ausmaß der Erkrankung“ zu bestimmen.







