StarsAlessandra Meyer-Wölden zieht nach ihrer Trennung ehrliche Bilanz

Alessandra Pocher - NOV 2012 BangShowbiz
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Alessandra Pocher - NOV 2012

Bang ShowbizBang Showbiz | 19.05.2026, 14:00 Uhr

Nach Wochen großer emotionaler Belastung hat sich Alessandra Meyer-Wölden erstmals ausführlich zur erneuten Trennung von Alexander Müller geäußert.
Die 43-Jährige beschreibt die Zeit nach dem Beziehungsende als sehr intensiv und bewegend und spricht von einem inneren Ausnahmezustand, der sie stark gefordert habe.

Sie erklärt gegenüber ‚Bild‘, dass die Trennung vor allem auf unterschiedliche Vorstellungen vom gemeinsamen Leben zurückzuführen sei. Für sie seien bestimmte Werte wie Respekt, Loyalität, Ehrlichkeit und Klarheit nicht verhandelbar gewesen. Gleichzeitig betont sie, dass das Ende der Beziehung nicht bedeute, dass einer der beiden „schlecht“ sei, sondern vielmehr, dass langfristig keine gemeinsame Richtung mehr möglich gewesen sei.

Meyer-Wölden macht deutlich, dass sie in dieser Phase viele unterschiedliche Gefühle durchlebt habe – von Trauer und Wut bis hin zu Erleichterung und neuer Klarheit. Gleichzeitig habe ihr die Erfahrung, dass es bereits die zweite Trennung von Müller gewesen sei, geholfen, die Situation realistischer einzuordnen. Sie betont zudem, dass sie gelernt habe, Liebe differenzierter zu betrachten und dass allein Liebe nicht ausreiche, um eine Beziehung dauerhaft zu tragen. In dem Zusammenhang sagt sie wörtlich: „In mir sah es aus wie nach einem Erdbeben.“ Außerdem hebt sie hervor: „Liebe allein reicht nicht. Bewusstsein, emotionale Reife, Kommunikation, Klarheit, Vertrauen und Verantwortung sind genauso wichtig.“

Heute suche sie ihr persönliches Glück nicht mehr ausschließlich in einer Partnerschaft, sondern vor allem in innerer Stabilität. Zwar sei sie grundsätzlich offen für eine neue Beziehung, stelle jedoch klare Ansprüche an einen zukünftigen Partner, der emotional gefestigt und verantwortungsbewusst sein müsse.