StarsDonald Trump wird nächsten Monat den WM-Pokal an die Sieger der Weltmeisterschaft 2026 überreichen

Donald Trump Inauguration Jan 2025 - Getty
Donald Trump wird nächsten Monat den WM-Pokal an die Sieger der Weltmeisterschaft 2026 überreichen.
Donald Trump wird den Gewinnern der Fußball-Weltmeisterschaft am 19. Juli den WM-Pokal überreichen.
Das Turnier 2026 befindet sich derzeit in der Gruppenphase und wird in den Vereinigten Staaten, Kanada und Mexiko ausgetragen. Nun wurde bestätigt, dass der US-Präsident gemeinsam mit FIFA-Präsident Gianni Infantino nach dem Finale im MetLife Stadium in New Jersey der siegreichen Mannschaft die begehrte Trophäe überreichen wird. Der 56-jährige Infantino sagte in der Sendung ‚Fox and Friends‘: „Wir werden gemeinsam mit Präsident Trump das Finale genießen und natürlich zusammen dem Gewinner die Trophäe überreichen. Wir sind ständig zusammen.“
Seit seinem Amtsantritt als FIFA-Präsident hat Infantino den WM-Pokal bereits selbst bei der Weltmeisterschaft in Katar vor vier Jahren sowie beim Turnier in Russland 2018 überreicht. In der Vergangenheit wurde er mehrfach an der Seite des 80-jährigen Trump gesehen. Im Dezember 2025 überreichte Infantino dem Staatsoberhaupt vor der Auslosung der Weltmeisterschaft den erstmals vergebenen FIFA-Friedenspreis. Gemeinsam traten sie außerdem beim Finale der FIFA-Klub-Weltmeisterschaft im Juli 2025 im MetLife Stadium auf, als Chelsea Paris Saint-Germain besiegte. Als Trump dem Publikum vorgestellt wurde, wurde er von den Fans ausgebuht. Zudem war zu sehen, wie der Präsident etwas unbeholfen am Spielfeldrand stehen blieb, während die Spieler feierten, selbst nachdem Infantino die Bühne bereits verlassen hatte. Der FIFA-Präsident griff schließlich ein und schien Trump davon zu überzeugen, der Chelsea-Mannschaft ihren Moment zu überlassen.
Obwohl Trump beim WM-Finale anwesend sein wird, hat er bislang noch kein Spiel des laufenden Turniers besucht. Allerdings erschien er im Madison Square Garden zum NBA-Finalspiel der New York Knicks gegen die San Antonio Spurs, dem ersten Heimspiel der Knicks bei ihrer ersten Finalteilnahme seit 1999. Er verfolgte die Partie in einer privaten Loge auf Einladung des Knicks-Eigentümers und Freundes James Dolan und wurde dabei von den Fans im Madison Square Garden ausgebuht – sein erster Basketballbesuch seit Jahren. Auch für die Zuschauer hatte sein Besuch Folgen: Im berühmten Stadion galten Sicherheitsmaßnahmen ähnlich wie an Flughäfen, und die New Yorker Polizei sperrte rund zehn Häuserblocks um die Arena in Manhattan ab.






