StarsKelly Osbourne erinnert mit herzzerreißendem Beitrag an ersten Todestag ihres Vaters Ozzy

Kelly Osbourne attends the 68th GRAMMY Awards Feb 2026 - Getty BangShowbiz
Kelly Osbourne attends the 68th GRAMMY Awards Feb 2026 - Getty BangShowbiz

Kelly Osbourne attends the 68th GRAMMY Awards Feb 2026 - Getty

Bang ShowbizBang Showbiz | 22.07.2026, 09:00 Uhr

Die Musikerin hat noch immer schwer mit dem Verlust ihres geliebten Vaters zu kämpfen, der im Juli 2025 starb.

Kelly Osbourne hat an den ersten Todestag ihres Vaters Ozzy Osbourne erinnert und dabei eingeräumt, dass sie seit seinem Tod nicht mehr dieselbe Person ist.
Der Black-Sabbath-Rocker starb im Juli 2025 im Alter von 76 Jahren. Seine jüngste Tochter Kelly spricht seitdem offen darüber, wie schwer es ihr fällt, den Verlust zu verarbeiten. Kurz vor dem traurigen Jahrestag veröffentlichte sie auf Instagram einen neuen Beitrag, in dem sie erklärte, „was ich im vergangenen Jahr über Trauer gelernt habe“. Darin schrieb sie, dass Ozzys Tod ihr Leben „in zwei Menschen geteilt hat – die Person, die du vorher warst, und die, die zurückbleibt“.

Kelly begann mit den Worten: „Ich trauere nicht nur um den Vater, den ich verloren habe. Ich trauere auch um die Seele, die ich war, bevor der Tod meinem Herzen seinen eigenen Namen beigebracht hat.“ Die Musikerin fügte hinzu: „Es gibt eine Trauer, die mehr stiehlt als nur den Menschen, den man liebt. Sie nimmt dir still und leise das Licht aus deinem Lachen, die Unschuld deiner Hoffnung, und der Fremde, zu dem du wirst, ist jemand, den du dein Leben lang wiederzuerkennen versuchst.“ Während manche Menschen glaubten, Trauer bedeute lediglich, jemanden zu vermissen, der nicht mehr da ist, betonte Kelly, der „tiefste Schmerz“ bestehe darin, „jeden Tag aufzuwachen und sich nach der Version seiner selbst zu sehnen, die gemeinsam mit diesem Menschen gestorben ist“.

Die 41-Jährige fuhr fort: „Trauer ist eine Sprache, die niemand wirklich spricht, bis das Leben sie einem aufzwingt. Man kann sie weder erklären noch ausleihen oder sich vorstellen.“ Den endlosen Schmerz der Trauer verstehe man erst, „wenn man in dieser unerträglichen Stille gestanden hat und eine Liebe mit sich trägt, die nirgendwo mehr hingehen kann“. Die 41-Jährige gab zu, dass sie „die Person vermisst, die ich war, bevor mein Daddy starb“, und ergänzte: „Bevor mein Herz zu einem Zuhause für Abwesenheit wurde. Bevor jede Erinnerung zugleich ein Segen und eine Wunde wurde.“

Das sei möglicherweise „die grausamste Wahrheit der Trauer“. Zum Abschluss ihres Beitrags schrieb Kelly: „Nicht, dass der Tod uns die Menschen nimmt, die wir lieben, sondern dass er uns als Geister der Menschen zurücklässt, die wir einmal waren.“ Unter ihrem Beitrag erhielt sie zahlreiche unterstützende Nachrichten. Ein Fan schrieb: „Mein lieber Vater ist vor 17 Jahren gestorben, und ich kann dir sagen, dass wir lernen, weiterzuleben … Aber etwas verändert sich in uns! Wir werden nie wieder dieselbe Person sein.“ Eine weitere Person kommentierte: „Es sind sechs Jahre vergangen, seit ich meinen Vater verloren habe. Die tiefste Trauer ist oft der Schatten der tiefsten Liebe – nicht nur, weil ich ihn verloren habe, sondern auch einen Teil von mir selbst.“