StarsBruder von Dolly Parton im Alter von 82 Jahren gestorben

Dolly Parton - 9 to 5 musical gala London 2019 - Getty BangShowbiz
Dolly Parton - 9 to 5 musical gala London 2019 - Getty BangShowbiz

Dolly Parton - 9 to 5 musical gala London 2019 - Getty

Bang ShowbizBang Showbiz | 28.07.2026, 10:00 Uhr

Der Bruder von Dolly Parton ist im Alter von 82 Jahren gestorben.
Coy „Denver“ Parton, der als Kranführer und Landwirt arbeitete, starb am 23. Juli. Das geht aus einem Nachruf hervor, der auf der Website des Bestattungsunternehmens Atchley Funeral Home veröffentlicht wurde. Laut der Mitteilung hinterlässt Denver Parton seine Töchter Chris Parton und Jennifer Parton, seinen Enkel Ian Parton und dessen Verlobte Taylor York sowie seinen Bruder Bobby Parton. Zu seinen überlebenden Schwestern gehören Willadeene Buzzeo, Dolly Parton, Stella Parton, Cassie Griffith (Greg), Freida Parton, Rachel George (Eric) und Laura Price (David).

Außerdem wird seine Schwägerin Kay Parton genannt. Seine Ehefrau Carolyn Parton war bereits vor ihm verstorben. Für Denver Parton ist eine Trauerfeier im engsten Familienkreis vorgesehen. In dem Nachruf heißt es: „Freunde sind eingeladen, sich im Kondolenzbuch des Atchley Funeral Home in Sevierville einzutragen. Die Trauerfeier findet im privaten Rahmen statt. Die Arrangements übernimmt das Atchley Funeral Home. Online-Beileidsbekundungen können unter www.atchleyfuneralhome.com hinterlassen werden.“

Eine Todesursache wurde nicht bekannt gegeben. Denver und Dolly Parton, die heute 80 Jahre alt ist, gehörten zu insgesamt zwölf Geschwistern. Die Sängerin von ‚Jolene‘ hat sich bislang nicht öffentlich zum Tod ihres Bruders geäußert. In der Vergangenheit sprach sie jedoch mehrfach darüber, wie sehr ihre außergewöhnliche Kindheit sie geprägt habe. Im November 2023 sagte sie im Gespräch mit Hayley Williams von Paramore für ‚Consequence‘: „Es gibt viele Gründe dafür, warum ich so bin, wie ich bin. Zunächst einmal bin ich in einer Familie mit zwölf Kindern aufgewachsen. Ich habe sechs Brüder und fünf Schwestern. Ich habe also jede denkbare Persönlichkeit um mich herum erlebt. Ich sage oft, dass ich von jedem etwas in meiner unmittelbaren Familie und auch unter meinen Mitarbeitern habe. Ich habe Schwule, ich habe Lesben, ich habe Transmenschen, ich habe Alkoholkranke und Drogenabhängige. Ich habe von allem etwas in meiner eigenen Familie. Deshalb liebe und akzeptiere ich sie ganz selbstverständlich.“