Film‚Heart of the Beast‘-Drehbuch brachte Brad Pitt zum Weinen

Brad Pitt - June 2025 - Famous - F1 European Premiere BangShowbiz
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Brad Pitt - June 2025 - Famous - F1 European Premiere

Bang ShowbizBang Showbiz | 18.09.2026, 19:00 Uhr

Brad Pitt war vom Drehbuch seines neuen Films ‚Heart of the Beast‘ so bewegt, dass er nach dem Lesen erst einmal für sich sein musste.
Der 62-jährige Hollywoodstar verriet, dass ihm dabei sogar die Tränen kamen. Pitt spielt in dem Survival-Thriller den Special-Forces-Offizier James Belmont. Gegenüber ‚Extra‘ erinnerte er sich daran, wie emotional er auf das Drehbuch reagierte.

„Ich legte dieses Drehbuch weg und musste ein bisschen still für mich weinen“, sagte der Schauspieler. Die Geschichte habe ihn derart berührt, dass für ihn schnell feststand, sie auf die Leinwand bringen zu wollen. Wenn bereits das Skript eine solche Kraft besitze, sei es schließlich einen Versuch wert, dieses Gefühl auch filmisch einzufangen.

‚Heart of the Beast‘ erzählt von James und seinem pensionierten Militärhund Odin, die nach einem Flugzeugabsturz in Alaska ums Überleben kämpfen. Im Zentrum des Films steht dabei vor allem die Verbindung zwischen Mensch und Tier. Für Pitt ist das ein Thema, mit dem er viel anfangen kann. „Das Leben ist mit einem Hund einfach besser“, erklärte er. Ganz egal, wie schlecht ein Tag gelaufen sei – wenn man nach Hause komme und von einem begeistert wedelnden Hund begrüßt werde, relativiere sich vieles schnell.

Odin wird von dem Deutschen Schäferhund Uber gespielt, der bei Pitt offenbar einen bleibenden Eindruck hinterlassen hat. Auf die Frage, wie sein tierischer Kollege im Vergleich zu seinen bisherigen Co-Stars abschneide, setzte ihn der Schauspieler scherzhaft in eine ziemlich exklusive Liga. „Es sind definitiv Morgan [Freeman] und Anthony [Hopkins] und dann Uber“, sagte Pitt. Diese drei gehörten für ihn in dieselbe Kategorie – „und dann kommen alle anderen dahinter“. Auch einige seiner berühmtesten Freunde bekamen ihr Fett weg. „Die Clooneys und die Damons, ihr wisst schon, diese Typen“, scherzte Pitt.

Hinter der Entscheidung für ‚Heart of the Beast‘ steckt allerdings mehr als seine Begeisterung für Hunde. Pitt, der den von David Ayer inszenierten Thriller auch produziert, sucht nach eigener Aussage inzwischen gezielter nach Geschichten, die ihm persönlich etwas bedeuten. Mit zunehmendem Alter interessiere ihn immer stärker, was Menschen miteinander verbindet und warum sie füreinander da sind. „Wir können es nicht allein schaffen“, sagte Pitt. Viele andere Aspekte des Filmgeschäfts seien ihm inzwischen weniger wichtig. Stattdessen wolle er „Wahrheiten“ und Geschichten finden, zu denen er tatsächlich etwas beitragen könne. Fehle ihm diese Verbindung zu einem Projekt, gebe es für ihn eine einfache Alternative: „Ansonsten bleibe ich eben auf der Couch.“