FilmTom Cruise verkündet Anne Hathaway als Co-Star für ‚Tage des Donners 2‘

Tom Cruise and Anne Hathaway - Days of Thunder sequel announcement - PR shot
Die 'Der Teufel trägt Prada'-Darstellerin wird erstmals zusammen mit dem Action-Star vor der Kamera stehen.
Anne Hathaway wird an der Seite von Tom Cruise in der Fortsetzung von ‚Tage des Donners‘ zu sehen sein.
Der Kinostart ist für den 2. Juni 2028 geplant. Die ‚Der Teufel trägt Prada‘-Darstellerin arbeitet damit erstmals mit dem ‚Mission: Impossible‘-Star zusammen, der in die Rolle des NASCAR-Fahrers Cole Trickle zurückkehrt. Cruise wird den Film gemeinsam mit Jerry Bruckheimer und Tommy Harper produzieren. Details zur Handlung wurden bislang nicht veröffentlicht, doch Hathaway wird die Besitzerin und Ingenieurin eines Rennteams spielen.
Jonathan Levine übernimmt die Regie, gedreht wird für IMAX-Leinwände. Anlässlich der Bekanntgabe wurde zudem ein Bild der beiden Stars am Daytona International Speedway veröffentlicht. Darauf lehnen Cruise und Hathaway an einem grünen Rennwagen. Beim ersten Film, der 1990 veröffentlicht wurde, führte Tony Scott Regie. Neben Cruise waren unter anderem Nicole Kidman, Randy Quaid und John C. Reilly zu sehen. Die Nachricht kommt Monate, nachdem ‚Top Gun: Maverick‘-Regisseur Joseph Kosinski erklärt hatte, er würde gerne an einem Crossover arbeiten, das Figuren aus ‚Tage des Donners‘ und seinem Rennfilm ‚F1‘ mit Brad Pitt zusammenbringt.
Kosinski erklärte gegenüber ‚Collider‘, ein Reporter habe ihn gefragt, wie ein Film mit Tom Cruise und Brad Pitt aussehen würde. Daraufhin habe er die Idee entwickelt, dass Sonny Hayes in die Welt der Formel 1 zurückkehre und dort auf seinen alten Rivalen Cole Trickle treffe, der in den 1990er-Jahren NASCAR gefahren sei. „Ich dachte einfach, das wäre eine wirklich großartige Geschichte, aber wahrscheinlich unmöglich umzusetzen. Wenn man von ‚Mission: Impossible‘ spricht – das wäre ein kniffliger, kniffliger Film“, gestand Kosinski.
Der Regisseur hat eng mit beiden Schauspielern gearbeitet und verriet, dass Cruise und Pitt einst gemeinsam für den Rennfilm ‚Go Like Hell‘ vorgesehen waren, aus dem später ‚Le Mans 66 – Gegen jede Chance‘ wurde. Er habe eine Drehbuchlesung mit beiden in Cruises Haus veranstaltet, was für ihn surreal gewesen sei. Später sei Cruise sehr freundlich gewesen und zur ‚F1‘-Premiere in London gekommen. Er ergänzte, es wäre großartig, wenn man einen Weg finden könnte, beide Stars gemeinsam in einem Film unterzubringen.







