StarsKim Kardashian hält an ihrem Traum von einer Anwaltskarriere fest

Kim Kardashian at the CHANEL and Charles Finch Pre-Oscar Awards Dinner - Getty BangShowbiz
Kim Kardashian at the CHANEL and Charles Finch Pre-Oscar Awards Dinner - Getty BangShowbiz

Kim Kardashian at the CHANEL and Charles Finch Pre-Oscar Awards Dinner - Getty

Bang ShowbizBang Showbiz | 04.11.2026, 10:00 Uhr

Kim Kardashian will weiter Anwältin werden. Derzeit fehlt dem Reality-TV-Star aber die Zeit, um die Prüfung erneut abzulegen.

Kim Kardashian hat ihren Traum, Anwältin zu werden, noch nicht aufgegeben.
Für einen erneuten Anlauf beim kalifornischen Anwaltsexamen fehlt der 46-Jährigen derzeit allerdings die Zeit. Zwischen mehreren TV-Projekten, Filmaufnahmen und ihrem Familienleben muss sie ihre juristischen Ambitionen vorerst zurückstellen. Bereits 2019 hatte der Reality-Star angekündigt, Anwältin werden zu wollen. 2025 schloss Kim ein vierjähriges juristisches Ausbildungsprogramm in einer Anwaltskanzlei ab. Im vergangenen November musste sie jedoch einräumen, dass sie die abschließende Anwaltsprüfung nicht bestanden hatte.

An ihren Plänen hat sich dadurch nichts geändert. Wie Kim dem Magazin ‚People‘ verriet, denke sie nach wie vor regelmäßig an die Prüfung. Allerdings stehen derzeit die Promotion der neuen Staffel von ‚All’s Fair‘, die Dreharbeiten zu ‚The Kardashians‘, ein kommender Film und der Alltag mit ihren vier Kindern auf dem Programm. „Ich werde mir Zeit lassen und warten, bis der richtige Moment gekommen ist und ich etwas freie Zeit habe, um mich darauf zu konzentrieren“, erklärte die Unternehmerin. Rückendeckung bekommt sie von ihrer Serienkollegin Sarah Paulson, die von Kims Fähigkeiten überzeugt ist. „Sie wird eine großartige Anwältin sein“, zeigte sich die Schauspielerin zuversichtlich.

Kim hatte bereits 2021 vier Anläufe gebraucht, um die sogenannte Baby Bar zu bestehen. Damals betonte sie, dass ihr dieser Erfolg keineswegs leicht gemacht worden sei. Ihr verstorbener Vater Robert Kardashian, der als Anwalt tätig war und O. J. Simpson 1995 während dessen Mordprozesses vertrat, wäre nach ihrer Überzeugung „so stolz“ auf sie gewesen. Gleichzeitig wäre er laut Kim überrascht gewesen, welchen beruflichen Weg seine Tochter eingeschlagen hat. Als Lernpartner hätte sie sich niemand Besseren vorstellen können.

Auch nach dem Scheitern bei der Anwaltsprüfung erhielt Kim prominente Unterstützung. Wie sie im Interview mit dem Magazin ‚Complex‘ erzählte, habe sie sogar der frühere US-Präsident Barack Obama getröstet. Er habe ihr bei einem Charity-Dinner berichtet, dass auch seine Frau Michelle die Prüfung beim ersten Versuch nicht bestanden hatte. Darüber hinaus hätten sich zahlreiche angesehene Juristen und Persönlichkeiten bei ihr gemeldet. Darunter seien Hillary Clinton und Kamala Harris gewesen, die ebenfalls nicht auf Anhieb bestanden hätten. „Es ist also nicht das Ende der Welt. Aber es gibt keine Ausreden – man muss es einfach besser machen“, betonte Kim.