MusikJustin Timberlake dementiert Spekulationen über Britney-Spears-Song

Britney Spears and Justin Timberlake - premiere of her movie - Crossroads 2002 - Getty
Justin Timberlake hat nach jahrelangen Spekulationen klargestellt, dass sein Song 'What Goes Around... Comes Around' nicht von Britney Spears handelt.
Justin Timberlake hat klargestellt, dass sein Hit ‚What Goes Around… Comes Around‘ nicht von seiner früheren Beziehung mit Britney Spears handelt.
Jahrelang hatten Fans vermutet, der Song sei von der Trennung des einstigen Pop-Traumpaares inspiriert worden. Nun verriet der Sänger, welche Geschichte tatsächlich dahintersteckt. Timberlake hatte den Titel 2006 veröffentlicht – in dem Jahr, als sich Spears von Kevin Federline scheiden ließ.
Doch im Rahmen der YouTube-Reihe ‚Re-Rank‘ von Complex stellte der 45-Jährige klar, dass die Inspiration für den Hit aus dem Leben eines Freundes stammte: „Es ist keine persönliche Geschichte von mir.“ Sein Kumpel habe ihm damals von seiner eigenen gescheiterten Beziehung erzählt. Timberlake fragte ihn daraufhin, ob er die Geschichte musikalisch verarbeiten dürfe. Die Antwort seines Freundes sei eindeutig gewesen: Er solle die betreffende Frau musikalisch ordentlich zur Rechenschaft ziehen, denn was man anderen antue, komme irgendwann auf einen zurück.
Timberlake schrieb den Song nach eigenen Angaben in „nicht einmal 20 Minuten“. Das dazugehörige Musikvideo war zehn Minuten lang. Der Titel habe für ihn einfach „in jeder Hinsicht funktioniert“. Spears und Timberlake hatten sich bereits als Kinder am Set der Sendung ‚The All-New Mickey Mouse Club‘ kennengelernt. 1999 wurden sie ein Paar. In ihren 2023 veröffentlichten Memoiren ‚The Woman in Me‘ kritisierte Spears ihren Ex-Freund unter anderem für das Musikvideo zu ‚Cry Me a River‘. Darin ist Timberlake mit einer Frau zu sehen, die der ‚Gimme More‘-Sängerin ähnlich sieht.
„Ich lag in Louisiana wie im Koma, während er fröhlich durch Hollywood zog“, klagte die ‚Toxic‘-Interpretin. In ihrem Buch behauptete Spears außerdem, Timberlake habe sie „mehrmals“ betrogen. Zudem berichtete sie, dass sie mit 19 Jahren einen Schwangerschaftsabbruch hatte, weil ihr Ex-Freund von der Vorstellung, Vater zu werden, „nicht begeistert“ gewesen sei.







