StarsBad Bunny: So stellt er sich seine Zukunft vor

Bad Bunny - Caught Stealing NY Premiere - Dave Allocca - Starpix BangShowbiz
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Bad Bunny - Caught Stealing NY Premiere - Dave Allocca - Starpix

Bang ShowbizBang Showbiz | 30.01.2026, 11:00 Uhr

Der Sänger hat eine entspannte Vorstellung von der Zukunft - seine Heimat Puerto Rico spielt dabei eine besondere Rolle.

Bad Bunny möchte, dass sein zukünftiges Ich „glücklich“ und „im Ruhestand“ ist.
Der 31-jährige Sänger – der bei der diesjährigen Halbzeitshow des Super Bowls auftreten wird – hat über seine Hoffnungen für die kommenden Jahre gesprochen. Auf die Frage, wie er sein Leben in der Zukunft in nur fünf Worten beschreiben würde, verriet er in der ‚Late Show with Stephen Colbert‘: „Glücklich, im Ruhestand, essend, Tripletas, in Puerto Rico lebend.“

Eine Tripletas ist ein puerto-ricanisches Sandwich mit Steak, Schweinefleisch und Schinken auf geröstetem Brot, typischerweise belegt mit Käse, Salat, Tomaten, Zwiebeln und Kartoffelchips. In der TV-Sendung wurde Bad Bunny auch nach seiner frühesten Erinnerung gefragt. Damals sei er vier Jahre alt gewesen. „Ich erinnere mich, dass ich ein Bild von einem Mädchen angesehen habe. Es war in einem Buch. Meine Mutter hatte ein Buch, so ein Bilderbuch. Da war ein Bild von einem Mädchen, und sie war mein Schwarm“, enthüllte der Musiker. Allerdings habe er nie gewusst, wer das Mädchen war, und habe „deshalb geweint“.

Kürzlich reagierte der ‚Dakiti‘-Interpret auf die Kritiker seiner bevorstehenden Super-Bowl-Performance. Er betonte, dass seine Fans „auf der ganzen Welt“ glücklich sein werden, ihn bei diesem NFL-Highlight zu sehen. Auf Spanisch erklärte er: „Besonders all die Latinos und Latinas hier in den Vereinigten Staaten, die hart gearbeitet haben, um Türen zu öffnen. Es ist mehr als ein Sieg für mich selbst, es ist ein Sieg für uns alle. Unsere Spuren und unser Beitrag in diesem Land kann uns niemand jemals wegnehmen oder löschen.“ Bad Bunny scherzte: „Wenn ihr nicht verstanden habt, was ich gerade gesagt habe – ihr habt vier Monate Zeit, es zu lernen.“

Auch US-Präsident Donald Trump hatte Kritik an Bad Bunnys Super-Bowl-Verpflichtung geübt. „Ich bin dagegen. Ich denke, es ist eine schreckliche Wahl. Alles, was sie tut, ist Hass zu säen. Schrecklich“, sagte er gegenüber der ‚New York Post‘.