StarsBella Hadid fühlte sich während ihres Kampfes gegen Lyme-Borreliose ‚austauschbar‘

Bella Hadid - January 2026 - Avalon - The Beauty New York Premiere BangShowbiz
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Bella Hadid - January 2026 - Avalon - The Beauty New York Premiere

Bang ShowbizBang Showbiz | 24.02.2026, 11:00 Uhr

Die Schwester von Gigi Hadid musste wegen ihrer Erkrankung zahlreiche Modeljobs absagen.

Bella Hadid gesteht, dass sie sich wegen ihrer Lyme-Borreliose ersetzbar fühlte.
Die 29-Jährige sprach offen über die psychische Belastung, beinahe ein Jahr lang Jobs absagen zu müssen, während sie sich 2025 Behandlungen gegen die Erkrankung unterzog. Im Interview mit ihrer Schwester Gigi für ‚Vogue Italia‘ enthüllte sie: „Ich war emotional, weil man sich austauschbar fühlt.“

Bella schilderte, dass sie dieses Thema mit ihrer Therapeutin besprochen habe, um die Vorstellung zu lösen, ihr Erfolg sei untrennbar mit ihrer Identität als Person verbunden. „Wie gut ich bin, hat nichts mit den Jobs zu tun, die ich annehme. So lange dachte ich: Wer bin ich, überhaupt Nein zu sagen?“, räumte das Supermodel ein.

Heute habe Bella einen Punkt erreicht, an dem sie sich nicht mehr verpflichtet fühle, Aufträge nur aus Imagegründen anzunehmen. „Ich musste das loslassen und mir sagen: Ich glaube, die Menschen kennen inzwischen mein Herz, meine Persönlichkeit und wer ich bin“, schilderte sie. „Jetzt kann ich mich befreien und nur noch die Jobs machen, die mit und für Menschen sind, die ich liebe, denen ich vertraue und die ich respektiere.“

Ihre Borreliose-Diagnose erhielt die Laufsteg-Beauty bereits 2013 im Alter von 16 Jahren. In dem Interview sprach sie auch über neue berufliche Chancen – darunter eine Schauspielrolle in Ryan Murphys Serie ‚The Beauty‘. Der Regisseur habe es geschafft, sie aus ihrer Komfortzone zu bringen und sie ermutigt, jegliche Kontrolle loszulassen.

Während der Dreharbeiten habe Bella „emotional und körperlich große Schmerzen“ empfunden. Die Serie wurde über rund sechs Monate gedreht, wobei die Hälfte der Zeit mit ihrer Behandlung zusammenfiel. „Ich hatte auch privat einiges zu bewältigen. Emotional war das sehr viel – aber ich konnte all das in meinen Körper und meine Arbeit einfließen lassen“, erzählte sie.