StarsCardi B will bei ihrer Partnerwahl ‚etwas wählerischer‘ werden

Cardi B at 2026 Met Gala - Getty
Die Rapperin reflektiert über ihr turbulentes Liebesleben.
Cardi B möchte künftig „etwas wählerischer“ sein, wenn es um ihr Liebesleben geht.
Das Privatleben der Rapperin stand in den vergangenen Jahren besonders im Fokus der Öffentlichkeit – nach ihrer erbitterten Trennung von Offset und ihrer vergleichsweise kurzen Beziehung mit Sportstar Stefon Diggs. Nun deutete Cardi an, dass sie ihre künftigen Beziehungen lieber aus der Öffentlichkeit heraushalten möchte. In einem Spaces-Gespräch auf X erklärte sie: „Verdammt, ich werde nicht für den Rest meines Lebens Single bleiben. Während meiner gesamten Tour war ich Single. Ich war Single, habe mit niemandem gesprochen, niemanden gedatet oder mich unterhalten – gar nichts.“
Die 33-Jährige betonte, dass sie sich derzeit in einer guten mentalen Verfassung befinde und es deshalb nicht eilig habe, einen neuen Partner zu finden. „Ich war unterwegs, habe Zeit mit Freunden verbracht, Urlaub gemacht, etwas getrunken und einfach das Leben genossen“, schilderte die Musikerin. Gleichzeitig räumte sie ein, dass sie ihr Privatleben künftig stärker schützen müsse. Die Chartstürmerin – die im November einen Sohn mit Stefon bekam – gab zu: „Hätte ich bessere Männer auswählen können? Wahrscheinlich. Vielleicht. Wie auch immer. Ich werde nicht für immer Single bleiben. Ich brauche Unterhaltung. Das Leben ist schön. Das Leben ist alles. Aber ich brauche eben auch Liebe.“
Cardi zählt zu den erfolgreichsten Künstlerinnen der Welt. Dennoch erklärte sie bereits früher, dass sie vor ihrem Durchbruch glücklicher gewesen sei. Finanzielle Sorgen habe die ‚Bodak Yellow‘-Interpretin heute zwar nicht mehr, doch sie beklagte die Auswirkungen des Ruhms auf ihr Leben. „Damals gab es weniger Menschen, die eine Meinung über mein Leben hatten“, enthüllte Cardi gegenüber dem Magazin ‚CR Fashion Book‘. „Ich hatte das Gefühl, mein Leben gehört mir. Jetzt habe ich das Gefühl, dass ich mein Leben nicht einmal mehr besitze. Es fühlt sich an, als würde die Welt über mein Leben verfügen.“







