StarsConnor Storrie: Sein Vater muss ‚Heated Rivalry‘ nicht sehen

Connor Storrie Golden Globe Awards January 2026 Avalon BangShowbiz
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Connor Storrie Golden Globe Awards January 2026 Avalon

Bang ShowbizBang Showbiz | 15.01.2026, 19:00 Uhr

Connor Storrie hat offen darüber gesprochen, warum er seinen Vater nicht dazu drängt, die Crave-Serie ‚Heated Rivalry‘ anzuschauen.
Der 25-jährige Schauspieler spielt in der Erfolgsserie den russischen Eishockeyspieler Ilya Rozanov, der eine leidenschaftliche Beziehung mit seinem Rivalen Shane Hollander eingeht – dargestellt von Hudson Williams. Die Serie sorgte aktuell unter anderem wegen expliziter Szenen für Aufmerksamkeit, in denen Storrie mehrfach nackt zu sehen ist.

Im Gespräch mit der ‚Today‘-Show erklärte er jetzt: „Meine Mom ist meine größte Unterstützerin. Meine Familie ist generell total verrückt – im besten Sinne. Als ich jung war und gesagt habe, ich will Schauspieler werden, haben sie sofort gesagt: ‚Ja, mach das!'“ Trotzdem gebe es Grenzen. „Mein Dad hat die Serie nicht gesehen, und ich bitte ihn auch nicht darum. Ich denke nicht, dass er das sehen muss, wenn er es nicht möchte.“

Storrie sprach auch über die veränderte Wahrnehmung von Erfolg im Streaming-Zeitalter. „Die Art, wie Fernsehen und Filme heute funktionieren, ist völlig anders als früher. Manchmal fühlt es sich nicht real an, weil man keine klassischen Werbespots oder riesige Plakate sieht.“ Er ergänzte: „Als Kind hatten wir feste Sender. Heute ist alles fragmentiert. Erfolg fühlt sich dadurch abstrakter an.“

Auch er selbst habe lange unterschätzt, wie groß ‚Heated Rivalry‘ tatsächlich geworden ist. Gegenüber ‚Entertainment Weekly‘ sagte er zuvor: „Mein Algorithmus war so auf die Serie zugeschnitten, dass ich dachte, das liegt nur an meinem Handy.“ Erst nach den Dreharbeiten in Kanada sei ihm klar geworden, wie präsent die Serie sei. „Plötzlich sprechen mich Leute jeden Tag darauf an.“

Hudson Williams bestätigte diese Wahrnehmung: „Wir dachten lange, wir leben in einer Blase. Aber dann wirst du in Los Angeles oder Vancouver auf der Straße angesprochen.“ Für Storrie bleibt die Erfahrung überwältigend – auch wenn er privat bewusst Distanz wahrt. Für ihn steht fest: Nicht jeder muss alles sehen, um stolz zu sein.