StarsDan Levy plante vor Catherine O’Haras Tod ‚Schitt’s Creek‘-Sequel

Dany Levy - American Music Awards 2019 - Photoshot BangShowbiz
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Dany Levy - American Music Awards 2019 - Photoshot

Bang ShowbizBang Showbiz | 06.04.2026, 11:00 Uhr

Der Schauspieler spielte mit dem Gedanken, die beliebte Serie zurückzubringen - doch dann verstarb Catherine O’Hara.

Dan Levy hatte vor dem Tod von Catherine O’Hara über eine Fortsetzung von ‚Schitt’s Creek‘ nachgedacht.
Der 42-jährige Schauspieler – der die erfolgreiche Serie gemeinsam mit seinem berühmten Vater Eugene Levy schrieb und darin mitspielte – gab zu, dass er eine Rückkehr der Show in Erwägung zog. Diese Pläne wurden jedoch verworfen, nachdem Catherine im Januar im Alter von 71 Jahren nach kurzer Krankheit verstarb. Auf die Frage, ob er weitere Episoden produzieren würde, erklärte Dan in der Sendung ‚CBS Sunday Morning‘: „Nein, jetzt nicht. Das geht nicht. Ich habe darüber nachgedacht.“

Die Serie erzählt die Geschichte der Familie Rose, die ihr Vermögen verliert und in den titelgebenden Ort Schitt’s Creek ziehen muss, wo sie sich an ein völlig anderes Leben – umgeben von skurrilen und liebenswerten Charakteren – gewöhnen muss. Für das neue Interview kehrte Dan nach Goodwood in Ontario zurück, das in der Serie als fiktiver Ort dient. Er gestand: „Es ist schwer, es ist schwer, wieder hier zu sein. Ich hätte nicht gedacht, dass ich so emotional reagieren würde. So viele Erinnerungen, so viele Erinnerungen mit Catherine. Daran muss man sich festhalten – an all die Erinnerungen.“

Sichtlich gerührt fügte der Darsteller hinzu, dass sie alle „die beste Zeit“ beim Dreh der Serie hatten. „Es ist etwas Besonderes, Teil von etwas zu sein, das sie so sehr geliebt hat. Es fühlt sich sehr besonders an. Man muss sich an die Erinnerungen klammern“, sagte er.

Letzte Woche verriet Dan, dass er großen Trost daraus schöpfe, wie sehr Catherine geliebt wurde. In der ‚Tonight Show Starring Jimmy Fallon‘ erklärte er nach den Beileidsbekundungen des Moderators: „Ich glaube, es ist ein gemeinsamer Verlust. Sie war die Größte. Sie ist unersetzlich. Der größte Trost für mich ist zu sehen, wie sehr sie geliebt wurde. Diese Welle an Anteilnahme – jeder hatte das Gefühl, sie zu kennen.“