Stars‚Er war sehr wütend!‘ Christina Applegate machte mit Brad Pitt Schluss

Bad Moms Premiere - Christina Applegate - Famous
Christina Applegate machte mit Brad Pitt Schluss – wegen eines Rockstars.
Christina Applegate machte einst mit Brad Pitt Schluss – und zwar für den Skid-Row-Rocker Sebastian Bach.
Die 54-jährige Schauspielerin erinnerte sich daran, wie sie den Hollywood-Schönling, der damals noch nicht „der Mann der Träume so vieler Menschen“ war, zusammen mit anderen Mitgliedern ihrer Clique aus Los Angeles zu den MTV Video Music Awards einlud, wo der ‚Eine schrecklich nette Familie‘-Star als Laudatorin auftrat. In einem Auszug aus ihren neuen Memoiren ‚You With Sad Eyes‘, den ‚PageSix‘ veröffentlichte, schrieb sie: „Ich habe die ganze Nacht Bach angestarrt, der damals als langhaariger Hottie die Band Skid Row anführte. Ich hasse es, das so auszudrücken, aber Brad war damals noch dabei, sich als Schauspieler zu etablieren, und er war noch nicht DER Brad Pitt, der Mann der Träume so vieler Menschen.“
Christina – damals 17 – fügte hinzu, dass Brad – damals 26 – schließlich „mürrisch“ ihre Mutter nach Hause fahren musste. Sie schrieb weiter: „Und es kommt noch schlimmer: Brad musste meine Mom mürrisch nach Hause fahren. Offenbar geriet Brad unterwegs an einer Tankstelle fast in eine Schlägerei mit einer Gruppe Gangmitglieder – und war danach, wenig überraschend, sehr wütend auf mich.“ Christina erfuhr später zudem, dass Bach eine langjährige Partnerin und ein Baby hatte, während Brad „viele Jahre“ nicht mehr mit ihr sprach und offenbar späteren Freundinnen von dem Vorfall erzählte. Sie sagte: „Viel später fragten mich zwei von Pitts Filmstar-Freundinnen, ob es stimme, dass ich das Mädchen war, das Brad bei den MTV Video Music Awards sitzen ließ. Brad hatte offenbar beiden unabhängig voneinander erzählt, dass er immer noch wütend auf mich sei.“
1999 begann Christina eine Beziehung mit Schauspieler Johnathon Schaech; im Oktober 2001 heiratete das Paar. Nach vier Jahren reichte er wegen unüberbrückbarer Differenzen die Scheidung ein, die 2007 rechtskräftig wurde. An anderer Stelle im Buch erinnert sie sich daran, bei der Hochzeit von Zweifeln geplagt gewesen zu sein – dennoch habe sie nie erwogen, alles abzusagen. Sie reflektierte: „Zunächst einmal war ich schon halb den Gang entlang. Ich dachte die ganze Zeit: ‚Sei nicht dieser Typ. Sei nicht dieser Typ. Du sabotierst alles.'“ Der ‚Dead to Me‘-Star, der selbst nach dem ersten Date nicht völlig überzeugt gewesen war, beschrieb die Hochzeit als „Meisterklasse in analer Perfektion“, mit einer Zeremonie, die „bis ins kleinste Detail durchchoreografiert“ gewesen sei. Doch keine noch so sorgfältige Planung konnte ihr Unbehagen überdecken. „Ich wusste in diesem Moment, dass er nicht der richtige Mann für mich war“, erklärte Christina.







