StarsHeidi Klum: ‚ADHS ist meine Superkraft‘

Heidi Klum - AVALON - LA - Jan - 2026 - Pre-GRAMMY Gala/Salute BangShowbiz
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Heidi Klum - AVALON - LA - Jan - 2026 - Pre-GRAMMY Gala/Salute

Bang ShowbizBang Showbiz | 13.03.2026, 09:00 Uhr

Die GNTM-Moderatorin sieht ihre Diagnose positiv - dadurch schaffe sie in ihrem Berufsalltag deutlich mehr.

Heidi Klum betrachtet ADHS als ihre „Superkraft“.
Die ‚Germany’s Next Topmodel‘-Moderatorin verriet, dass sie „eine Form“ der Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung hat – eine Diagnose, die mit Unaufmerksamkeit und Hyperaktivität einhergeht. Sie sieht darin jedoch etwas Positives, weil es ihr ermögliche, Multitasking zu betreiben. Im Gespräch mit dem deutschen ‚Glamour‘-Magazin erzählte das Model: „Es ist meine Superkraft. Ich bin wegen meiner ADHS sehr hyperaktiv. Ich kann tausend verschiedene Dinge gleichzeitig tun. Ich arbeite an vielen Projekten parallel und lade mir immer noch mehr auf.“

Bereits 2022 hatte Klum offen über ihre ADHS-Diagnose gesprochen, als sie in der TV-Show ‚Password‘ auftrat. Dort habe sie den Druck gespürt, die richtigen Antworten zu geben. Die Laufsteg-Ikone erklärte damals gegenüber ‚NBC News‘: „Mein kleiner Tanz hilft mir, weil ich ADS/ADHS habe. Ich muss viele Dinge machen, damit ich mich irgendwie konzentrieren kann. Das ist etwas anderes, als auf dem Sofa zu sitzen und keinen Druck zu haben.“ Die 52-Jährige fügte hinzu: „Und plötzlich ist da der Druck, und du hast das Wort und denkst: ‚Oh mein Gott, wie kann ich meinen Partner dazu bringen, auf das Wort zu kommen?'“

Kürzlich enthüllte Klum, dass ein Kunde die Zusammenarbeit mit ihr beendete, als sie mit ihrer ältesten Tochter Leni Klum schwanger war – weil man der Meinung gewesen sei, Mutterschaft nehme ihr die „Sexyness“. Leni stammt aus Klums früherer Beziehung mit dem Unternehmer Flavio Briatore. Die blonde Schönheit – die mit ihrem Ex-Mann Seal außerdem die Söhne Henry (20) und Johan (19) sowie Tochter Lou (16) hat – erzählte dem Magazin ‚Paper‘: „Als ich schwanger war, wollten sie nicht mehr mit mir arbeiten. Sie dachten, ich sei nicht mehr sexy, weil ich jetzt Mutter war. Vor den Kindern wurde ich als sexy Frau definiert – und mit einem Kind plötzlich nur noch als Mutter.“